Fastenhirtenbrief

Fastenhirtenbrief

Auf der Seite des Lebens – für eine Kultur des Geschehenlassens.

Schwangerschaft

Schwangerschaft

Der SkF begleitet, berät und hilft Frauen und jungen Mädchen in Notsituationen.

Stellenangebote

Briefmarkenserie

Briefmarkenserie

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda".

Dokumentation

Dokumentation

Nachschauen, Weiterdenken:

Dekanatstage - Dokumentation.

Jugend

Jugend

Jugend im Bistum Fulda - mehr aktuelle Infos für Jugendliche.

Pfarreifinder

Pfarreifinder

Mit Detailkarte und genauem Anfahrtsrouting zur gesuchten Pfarrei.

Interessante Orte

www.katholisch.de
www.dbk.de
www.katholisch-werden.de
Virtueller Rundgang durch den Dom
Kartendarstellung: Dekanate und Pastoralverbünde
Kartendarstellung: Dekanate und Pastoralverbünde

Bistum Fulda - Karte

 

Bistumsheilige

Heilige Elisabeth von Thüringen

Die hl. Elisabeth gehört zu den bekanntesten Heiligen des deutschen Sprachraums. Ausführliche Zeugnisse von Zeitgenossen machen uns ihre Gestalt anschaulich, und eine weitverzweigte Caritas-Arbeit der Kirche weiß sich bis heute ihrer großen Patronin verpflichtet.

Elisabeth wird im Jahre 1207 auf der Burg Sárospatak bei Preßburg geboren. Von ihren Eltern, König Andreas II. von Ungarn und Gertrud von Andechs, erbt sie eine leidenschaftliche Veranlagung, die sich aber, anders als bei den Eltern, nicht in Gewalttaten, sondern, unter dem Einfluß des Evangeliums, in einer radikalen Christus- und Nächstenliebe auswirkt. Vierjährig kommt sie auf die Wartburg bei Eisenach, wo sie mit dem Erben des thüringischen Landgrafenhauses zusammen erzogen und, inzwischen vierzehnjährig, mit Landgraf Ludwig IV. verheiratet wird. Die Landgrafen von Thüringen waren dem deutschen Kaiserhaus der Staufer eng verbunden, die Wartburg ist zu dieser Zeit ein Schauplatz verschwenderischen Lebens und das Ziel von Dichtern und Sängern wie Walther von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach. Auffallend für ihre fürstliche Umgebung und schwer verstehbar ist, daß Elisabeth ihren Mann ebenso herzlich liebt, wie sie sich freigebig um die Hungernden und Kranken sorgt. In der furchtbaren Hungersnot 1225 verschenkt sie, ohne das Einverständnis ihres Mannes abzuwarten, die Geld und Getreidevorräte der Burg und die persönlichen Schätze an das Volk. Bei den Mahlzeiten achtet sie darauf, daß sie nichts ißt, was den Bauern zu Unrecht entzogen worden ist. Den Kranken dient sie nicht nur durch Hospital-Gründungen, sondern sie pflegt sie mit eigener Hand. Sie richtet ihr Leben - darin ist sie dem heiligen Franz von Assisi geistig verwandt - mit immer deutlicherer Entschiedenheit an dem armen und gekreuzigten Christus aus.

Ihre kurze glückliche Ehe, in der sie drei Kindern das Leben schenkt, endet 1227, als ihr Mann als Kreuzfahrer in Otranto (Süditalien) an einer Seuche stirbt. Als sie die Todesnachricht erhält, gerät sie außer sich vor Schmerz, "wie ein Mensch, der von Sinnen ist". Sie verläßt die Wartburg und zieht sich nach Marburg zurück. Hier gehört ihr zwar das Schloß als Witwensitz, aber sie gründet im Tal - nach Gotha und Eisenach - ihr drittes Hospital, in dem sie, unterstützt von Franziskanern, die Kranken selbst pflegt. Frei geworden von fürstlichen und familiären Bindungen, lebt und wirkt sie hier als Mutter der Armen und Schwester der Kranken. Dabei entwickelt sie eine ungewöhnliche Heiterkeit, die zeigt, daß ihre aufreibender Dienst an den Aussätzigen nicht Ausdruck einer verkrampften Selbstlosigkeit, sondern Folge einer engen Beziehung zu Jesus Christus ist. Ihn sieht sie in den Geringsten seiner Brüder, aus dem Glauben an ihn erfährt sie die Kraft zur Nachfolge, wohin er ruft und führt.

Am 17. November 1231 stirbt sie und wird am 27. Mai 1235 heiliggesprochen (Fest am 19. November). Am 14. August 1235 beginnt der Deutsche Orden über ihrem Grab mit dem Bau der ersten deutschen Hallenkirche der Gotik, die am 1. Mai 1283 geweiht wird.
 
 
Bistumshaushalt 2015

Bistumshaushalt 2015

Der Haushalt des Bistums Fulda: Zahlen und Fakten.

Keine neue Kirchensteuer

Keine neue Kirchensteuer

Informationen zur Kirchensteuer auf Abgeltungssteuer.

Kirchliche Finanzen

Kirchliche Finanzen

Neuer Flyer (Download): Finanz- und Leistungsübersicht Bistum Fulda.

www.caritas-international.de
Neues Gotteslob

Neues Gotteslob

Alle Lieder aus dem Gotteslob zum Anhören im Internet.

Gotteslob

Gotteslob

Alle Informationen zum neuem Gotteslob.

Gottesdienstsuche

Leitlinien, Präventionsordnung

Beratung bei sexuellem Missbrauch

Aktuelle Meldungen

Über Gott und die Welt
Mit musikalischen Highlights und Themen- und Gesprächsangeboten über Gott und die Welt setzt die Katholische Kirche auf dem Hessentag besondere Akzente für die Gäste aus ganz Hessen, die vom 29. Mai bis 7. Juni nach Hofgeismar kommen.
Weihbischof Diez weiht zwei Diakone
Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez wird am Samstag, 25. April, im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes um 10 Uhr im Hohen Dom zu Fulda zwei Priesteramtskandidaten die Diakonenweihe spenden.
„Mache die Leinen los! – Geschichten, die Mut machen zur Veränderung“
Norbert Bug aus Künzell ist als Diplom-Theologe, Pastoralreferent sowie als Ehe-, Familien- und Lebensberater nicht unbekannt.
Bonifatiuswerk fördert katholische Kindertageseinrichtungen im thüringischen Bistumssteil der Diözese Fulda
Erneut werden aus dem Spendenaufkommen des Bonifatiuswerks der deutschen Katholiken durch die Diaspora- und Jugendhilfe auch die im Bistum Fulda gelegenen katholischen Kindertageseinrichtungen auf dem Gebiet der neuen Bundesländer eine Förderung erhalten.
Nacht der offenen Kirchen in St. Elisabeth Hanau
Die Kirche braucht Priester und Ordensleute und pastorale Mitarbeiterinnen – vor allem junge Menschen, die in der Nachfolge Jesu treten und gläubig und froh das Evangelium verkünden. Eine Gebetsnacht unter dem Motto „für Gott und die Menschen“ will helfen, dass Menschen ihren Weg mit Gott erkennen und mutig gehen.
 

RSS-Feeds abonnieren

News und Informationen aus dem Bistum - schnell und komfortabel via RSS

 
 
 
 
 
zurück | nach oben | Seite weiterempfehlen | Seite drucken