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Neue Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda".

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Dekanatstage - Dokumentation.

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Ministrantentreffen in Rom 2014: Diözesanwallfahrt.

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Bistumsheilige

Heilige Elisabeth von Thüringen

Die hl. Elisabeth gehört zu den bekanntesten Heiligen des deutschen Sprachraums. Ausführliche Zeugnisse von Zeitgenossen machen uns ihre Gestalt anschaulich, und eine weitverzweigte Caritas-Arbeit der Kirche weiß sich bis heute ihrer großen Patronin verpflichtet.

Elisabeth wird im Jahre 1207 auf der Burg Sárospatak bei Preßburg geboren. Von ihren Eltern, König Andreas II. von Ungarn und Gertrud von Andechs, erbt sie eine leidenschaftliche Veranlagung, die sich aber, anders als bei den Eltern, nicht in Gewalttaten, sondern, unter dem Einfluß des Evangeliums, in einer radikalen Christus- und Nächstenliebe auswirkt. Vierjährig kommt sie auf die Wartburg bei Eisenach, wo sie mit dem Erben des thüringischen Landgrafenhauses zusammen erzogen und, inzwischen vierzehnjährig, mit Landgraf Ludwig IV. verheiratet wird. Die Landgrafen von Thüringen waren dem deutschen Kaiserhaus der Staufer eng verbunden, die Wartburg ist zu dieser Zeit ein Schauplatz verschwenderischen Lebens und das Ziel von Dichtern und Sängern wie Walther von der Vogelweide und Wolfram von Eschenbach. Auffallend für ihre fürstliche Umgebung und schwer verstehbar ist, daß Elisabeth ihren Mann ebenso herzlich liebt, wie sie sich freigebig um die Hungernden und Kranken sorgt. In der furchtbaren Hungersnot 1225 verschenkt sie, ohne das Einverständnis ihres Mannes abzuwarten, die Geld und Getreidevorräte der Burg und die persönlichen Schätze an das Volk. Bei den Mahlzeiten achtet sie darauf, daß sie nichts ißt, was den Bauern zu Unrecht entzogen worden ist. Den Kranken dient sie nicht nur durch Hospital-Gründungen, sondern sie pflegt sie mit eigener Hand. Sie richtet ihr Leben - darin ist sie dem heiligen Franz von Assisi geistig verwandt - mit immer deutlicherer Entschiedenheit an dem armen und gekreuzigten Christus aus.

Ihre kurze glückliche Ehe, in der sie drei Kindern das Leben schenkt, endet 1227, als ihr Mann als Kreuzfahrer in Otranto (Süditalien) an einer Seuche stirbt. Als sie die Todesnachricht erhält, gerät sie außer sich vor Schmerz, "wie ein Mensch, der von Sinnen ist". Sie verläßt die Wartburg und zieht sich nach Marburg zurück. Hier gehört ihr zwar das Schloß als Witwensitz, aber sie gründet im Tal - nach Gotha und Eisenach - ihr drittes Hospital, in dem sie, unterstützt von Franziskanern, die Kranken selbst pflegt. Frei geworden von fürstlichen und familiären Bindungen, lebt und wirkt sie hier als Mutter der Armen und Schwester der Kranken. Dabei entwickelt sie eine ungewöhnliche Heiterkeit, die zeigt, daß ihre aufreibender Dienst an den Aussätzigen nicht Ausdruck einer verkrampften Selbstlosigkeit, sondern Folge einer engen Beziehung zu Jesus Christus ist. Ihn sieht sie in den Geringsten seiner Brüder, aus dem Glauben an ihn erfährt sie die Kraft zur Nachfolge, wohin er ruft und führt.

Am 17. November 1231 stirbt sie und wird am 27. Mai 1235 heiliggesprochen (Fest am 19. November). Am 14. August 1235 beginnt der Deutsche Orden über ihrem Grab mit dem Bau der ersten deutschen Hallenkirche der Gotik, die am 1. Mai 1283 geweiht wird.
 
 
Kirchliche Finanzen

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Neues Gotteslob

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Aktuelle Meldungen

Das Leben miteinander teilen und Kirche miteinander leben
Rund 50 Personen besuchten das Seminar „Pastorale Wege – Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Europa und Afrika“. Vom 9. bis 13.und 16. bis 20. Juni fanden im „Foyer de Charité“, einem Bildungshaus der Diözese Hoima bei Murro (Uganda), erneut zwei Kurse statt für Priester und für Katechisten.
Bistum Fulda leistet 20.000 Euro Soforthilfe für Irak und Syrien
Das Bistum Fulda hat aus seinem Katastrophenfonds 20.000 Euro als Soforthilfe zur Linderung der humanitären Notlage in Syrien und dem Nordirak zur Verfügung gestellt. Der Betrag wurde an die Gemeinschaft Sant’Egidio in München überwiesen. Mit der Geldhilfe soll ein Zeichen der Solidarität mit den Opfern der kriegerischen und terroristischen Gewalt in diesen Ländern, insbesondere den Christen, und ein Beitrag zur Linderung der Not der Bevölkerung geleistet werden.
Bischof Algermissen feierte Pontifikalamt zum Abschluss des Kongresses „Freude am Glauben“
Dass die Kirche der Welt die „alles verändernde Botschaft vom Sieg des Lebens über Sünde und Tod“ nicht schuldig bleibe, hat der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen am Sonntag zum Abschluss des vierzehnten Kongresses „Freude am Glauben“ betont. In einem Pontifikalamt im vollbesetzten Dom zu Fulda hob der Bischof hervor, dass christliches Leben unter der Verweltlichung dieser Zeit und eines Verhaltens, als ob es Gott nicht gäbe, schwierig geworden sei.
Freiheit des Glaubens nicht mit Zwang vereinbar
Auf das hohe Gut der Freiheit des Glaubens, die mit Zwang nicht vereinbar ist, hat am Freitag im Fuldaer Dom Gerhard Kardinal Müller (Rom), Präfekt der Glaubenskongregation, zum Auftakt des Kongresses „Freude am Glauben“ hingewiesen. In einem Gottesdienst im vollbesetzten Fuldaer Dom legte der Kardinal dar, dass die Kirche den Menschen mit großer Ehrfrucht vor ihrem Gewissen helfen wolle, freiwillig Gott über alles zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst.
Grußbotschaft des Papstes zum Kongress „Freude am Glauben“
Bischof Heinz Josef Algermissen hat bei der Eröffnung des Kongresses „Freude am Glauben“ des Forums Deutscher Katholiken am Freitag im Fuldaer Kongresszentrum Esperanto eine Grußbotschaft von Papst Franziskus verlesen. „Getragen von einer Ethik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes sowie einem Leben aus dem Glauben, kann der Mensch den verantwortungsvollen Auftrag, die Welt zu bebauen und zu hüten, recht erfüllen und sein ewiges Ziel, den Himmel, erreichen.“, heißt es in dem Grußwort des Heiligen Vaters.
 

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