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Ministrantentreffen in Rom 2014: Diözesanwallfahrt.

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Bistumsleitung

Bischof Heinz Josef Algermissen

 

Bischof Heinz Josef Algermissen wurde am 15. Februar 1943 in Hermeskeil bei Trier geboren. Nach dem Abitur 1963 studierte er Philosophie und Theologie in Paderborn und Freiburg.

In Paderborn wurde er am 19. Juli 1969 von Kardinal Lorenz Jaeger zum Priester geweiht. Nach mehrjähriger Seelsorgetätigkeit als Vikar in Bielefeld und Meschede wurde er 1980 Pfarrer in Bielefeld-Schildesche. Von 1974 bis 1979 war er auch Studentenpfarrer an der Universität Paderborn. 1984 wurde er zusätzlich Dechant des Dekanates Bielefeld und 1991 Regionaldekan der Seelsorgeregion Minden-Ravensberg-Lippe. Als Pfarrer im überwiegend protestantisch geprägten Bielefeld setzte Algermissen ökumenische Akzente. Mit gemeinsamen Bildungs- und Bibelwochen trug er sehr zum Miteinander von katholischen und evangelischen Christen bei. Diese Arbeit hat ihn geprägt. So leitete er von 1989 bis 1996 die Ökumene-Kommission des Erzbistums. Von 1994 bis 1998 war er auch geschäftsführender Vorsitzender des Priesterrates.

Im Juli 1996 wurde Algermissen von Papst Johannes Paul II. zum Titularbischof von Labicum (einem erloschenen Bischofssitz in Italien) und Weihbischof in Paderborn ernannt. Die Bischofsweihe empfing er am 21. September 1996 durch den Paderborner Erzbischof und späteren Kardinal Dr. Johannes Joachim Degenhardt. Als Bischofsvikar war er für Ordens- und Säkularinstitute und Gesellschaften des Apostolischen Lebens zuständig. Seit 1997 war er auch Diözesanrichter am Erzbischöflichen Offizialat. Im Mai 1999 wurde er ins Paderborner Metropolitankapitel berufen.

Am 20. Juni 2001 wurde Algermissen von Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Fulda ernannt und am 23. September in sein Amt eingeführt. In der Deutschen Bischofskonferenz gehört Algermissen der Liturgiekommission und der Ökumenekommission an, deren stellvertretender Vorsitzender er ist. Im November 2002 wurde er zum Präsidenten von Pax Christi gewählt. Seit 2003 ist er zudem Vizepräsident des Maximilian-Kolbe-Werkes.

Seit 2003 ist er Komtur mit Stern im Ritterorden vom Hl. Grab zu Jerusalem. Bischof Algermissen ist Mitglied im Cartellverband katholischer deutscher Studentenverbindungen bei Wildenstein Freiburg, Guestfalo-Silesia Paderborn und Adolphiana Fulda.

 
 
MISEREOR-Fastenaktion 2014

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„Mut ist, zu geben, wenn alle nehmen“ - Solidarität mit den Hungernden.

Katholikentag in Regensburg: 28. Mai - 1. Juni 2014
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Aktuelle Meldungen

Heiligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II.
Am 27. April, dem Sonntag nach Ostern oder „Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit“, wie er aufgrund einer Verfügung Papst Johannes Pauls II. heißt, spricht Papst Franziskus in einer Eucharistiefeier auf dem Petersplatz in Rom die Päpste Johannes XXIII. (1958-1963) und Johannes Paul II. (1978-2005) heilig.
„Bibel aktuell“ mit Bischof Algermissen
Innerhalb der Sendung „Kreuz und Quer“ – dem dreistündigen Kirchenmagazin bei Hit-Radio FFH – wird in der Reihe „Bibel aktuell“ am Ostermontag, 21. April, zwischen 8 und 9 Uhr der Fuldaer Bischof Heinz Josef Algermissen zu hören sein.
Kinderkreuzweg im Bonifatiuskloster
Am Gründonnerstag, 17. April, findet im Hünfelder Bonifatiuskloster ein Kinderkreuzweg statt. Das Angebot richtet sich vor allem an Kinder zwischen 4 und 9 Jahren und beginnt dieses Mal schon am Vormittag um 10 Uhr.
Gottesdienstübertragung in hr4 aus Hünfeld
An Ostersonntag, 20. April, überträgt der Hessische Rundfunk (hr4) in der Zeit von 10.05 Uhr bis 11 Uhr den katholischen Gottesdienst aus der Pfarrkirche St. Jakobus zu Hünfeld. Zelebrant und Prediger ist Pater Dirk Fey OMI. Der Kirchenchor St. Jakobus unter der Leitung von Regionalkantor Christopher Löbens gestaltet den Gottesdienst musikalisch mit.
Kontaktstudium der Theologischen Fakultät im Sommersemester
„Mehr als Worte sagt ein Lied: Impulse zum neuen Gotteslob“ ist das Kontaktstudium im Sommersemester 2014 an der Theologischen Fakultät Fulda überschrieben. Rektor Prof. Dr. Dr. Bernd Willmes betont, dass es nicht möglich sei, mit dem neuen Gesangbuch, das im Advent 2013 im Bistum Fulda eingeführt wurde, die Erwartungen aller Gläubigen zu erfüllen. „Im Vergleich zur ersten Ausgabe des Gotteslobes nehmen die Gebete und Erklärungen zum christlichen Leben außerhalb der kirchlichen Gottesdienste, die in früheren Zeiten in einem christlichen ‚Hausbuch’ zu finden waren, einen größeren Raum ein“, betont er.
 

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