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300 Jahre Dom zu Fulda

300 Jahre Dom zu Fulda

Bilder, Musik, Bücher, Stimmen, Video zum Jubiläum der Kathedralkirche des Bistums Fulda.

Virtueller Rundgang durch den Dom
Kartendarstellung: Dekanate und Pastoralverbünde
Kartendarstellung: Dekanate und Pastoralverbünde

Bistum Fulda - Karte

 

Bistumsleitung

Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke

Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke wurde am 4. November 1945 in Thröm (Kreis Ratibor) in Oberschlesien geboren. Nach dem Abitur 1965 am Domgymnasium in Fulda studierte er Theologie und Philosophie in Königstein, München und Fulda. Am 4. April 1971 empfing er im Fuldaer Dom durch Bischof Dr. Adolf Bolte die Priesterweihe.

Nach seiner Kaplanszeit in Wächtersbach, Amöneburg und Bad Orb wurde er zu zusätzlichen Studien in Würzburg freigestellt. Hier promovierte er 1980 im Fach Moraltheologie. Im Oktober desselben Jahres wurde Stanke von Bischof Dr. Eduard Schick zum Regens des Fuldaer Priesterseminars ernannt, was er bis Ende September 2002 blieb. Ende 1994 erfolgte die Ernennung zum Domkapitular an der Fuldaer Kathedralkirche. Von 1988 bis 1991 wirkte er als Diözesan-Frauenseelsorger. Am 1. Februar 1999 übernahm er das Amt des Geistlichen Beirats des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SkF) im Bistum. Domkapitular Dr. Stanke ist seit 1. August 2003 Bischofsvikar des Bischofs von Fulda für Priester und Laien im pastoralen Dienst. Stanke wirkte von 1991 bis 2004 als Ordentlicher Professor für Moraltheologie an der Theologischen Fakultät in Fulda. Von Herbst 2002 bis Herbst 2003 hatte Stanke den Vorsitz des Arbeitsstabes für die Prüfung von Vorwürfen sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger durch Geistliche inne, dessen Mitglied er auch weiterhin ist. Vom Bischof von Temeschwar/Timişoara (Rumänien), Martin Roos, wurde Stanke im März 2004 in Anerkennung seiner Verdienste um die Aus- und Fortbildung von Priestern aus dieser Diözese zum Ehrendomkapitular des Kapitels der Kathedrale St. Georg zu Temeschwar ernannt.

Seit dem 15. Oktober 2008 ist Prof. Dr. Gerhard Stanke Generalvikar des Bistums Fulda und Moderator der Kurie.

Generalvikar

Der Generalvikar hat nach dem Kirchenrecht zwei Funktionen. Er ist einmal Helfer und Stellvertreter des Bischofs bei der Leitung der ganzen Diözese in allen geistlichen und verwaltungsmäßigen Angelegenheiten. Er ist außerdem Leiter der Bischöflichen Verwaltungsbehörde, des Generalvikariats. Eingeschränkt werden können die Vollmachten des Generalvikars durch Reservierung von Amtsvollmachten des Bischofs für sich selbst oder durch die Ernennung von Bischofsvikaren, denen bestimmte Funktionen zugesprochen werden. In diesem Bereich ruhen die Vollmachten des Generalvikars.

Neben der allgemeinen Stellvertretung des Bischofs kommt dem Generalvikar vor allem die Leitung des Generalvikariates zu; er wird dazu zum Moderator der Kurie ernannt. Er hat das Generalvikariat so zu leiten, daß es eine funktionstüchtige Behörde für die Aufgaben ist, die eine Diözese in den Bereichen Gottesdienste, Seelsorge/Apostolat, Mission und für die sozialen, erzieherischen und caritativen Werke und Institutionen im Bistum zu erfüllen hat. Das Generalvikariat muß den Pfarreien, Verbänden, Gruppen sowie allen einzelnen Frauen und Männern die ideelle und materielle Hilfe zukommen lassen, die sie benötigen und sie befähigen, ihr religiöses Leben zu gestalten, ihre Dienste zu erfüllen und ihre Aufträge zu verwirklichen. Dabei hat es die Einheit, die Gleichheit aller Personen sowie Institutionen in der Diözese zu garantieren.

Ein Generalvikar kann frei vom Bischof ernannt und abberufen werden. Er muß Priester sein, mindestens 30 Jahre alt und ausgewiesen durch theologische Bildung, Gläubigkeit, Rechtschaffenheit, Klugheit und Verwaltungserfahrung.

 
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Eucharistischer Kongress 

Neuer Schwung für die Kirche? Bilanz des Eucharistischen Kongresses.

 
Gotteslob

Gotteslob

Das neue Gotteslob kommt im Advent - hier die neuesten Informationen.

Gottesdienstsuche

Beratung bei sexuellem Missbrauch

Präventionsrichtlinien

Aktuelle Meldungen

Eine weitere Hessentagsaktion der katholischen Kirche
Der berühmte Autor Ernest Hemingway (Der alte Mann und das Meer; Wem die Stunde schlägt) hat es vorgemacht (siehe unten) – Sie können es ihm nachtun: Schreiben Sie Ihre Kurzgeschichte (Flash Fiction) mit nur sechs Wörtern.
10.000 Zeichen der Solidarität - himmlische Hilfe in kürzester Zeit
Nur 72 Stunden hatten die Kinder und Jugendlichen der 270 hessischen Aktionsgruppen ab Donnerstagnachmittag um 17:07 Uhr Zeit, um ihr soziales oder ökologisches Projekt zu realisieren. Auch der Schirmherr der Aktion im Bistum Fulda, Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez, dankt den Kindern und Jugendlichen für ihren Einsatz: "Die 72-Stunden-Aktion des BDKJ war rundherum ein toller Erfolg. Ich danke ganz herzlich allen Jugendlichen, allen Koordinierungskreisen und allen anderen Organisatorinnen und Organisatoren und auch allen Einrichtungen, die sich daran beteiligt haben."
Geschafft! 72 Stunden die Welt ein Stück besser gemacht!
Die Aktionsgruppen haben es geschafft: In nur 72 Stunden haben die Kinder und Jugendlichen in ganz Hessen die Welt ein Stück besser gemacht. In gemeinsamer ehrenamtlicher Arbeit haben sie bei der 72-Stunden-Aktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) den Wettlauf gegen die Zeit gewonnen und unzählige Projekte realisiert.
Fähig werden, Menschen neugierig zu stimmen
In einer Eucharistiefeier im Dom zu Fulda hat Bischof Heinz Josef Algermissen am Donnerstag knapp 40 Religionslehrerinnen und Religionslehrern aus der Diözese die „Missio canonica“ (kirchliche Lehrbeauftragung) erteilt.
Orientierung geben inmitten der Gleichgültigkeiten der Welt
„Gott, der uns berufen hat, ist treu; er wird das Entscheidende tun!“ So in Anlehnung an Offb 1,6 das Fazit der Predigt von Bischof Heinz Josef Algermissen am Mittwoch beim traditionellen Priestertag der Diözese in Fulda.
 

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