Umwelt
Kirchliche Umweltarbeit - Bewahrung der Schöpfung
Die Erde ist uns Menschen von Gott als Geschenk anvertraut, um sie in Ehrfurcht und Verantwortung zu bebauen und zu bewahren (Gen 2,15).

Dieser Schöpfungsglaube ist die Grundlage für die kirchliche Umweltarbeit. Es gibt viele sehr konkrete Handlungsfelder, in denen wir als Christen Zeugnis ablegen können durch einen gelebten Schöpfungsglauben.
Der Klimawandel stellt heute auch für die Kirche die wohl größte Herausforderung dar. Deshalb müssen wir uns in Verantwortung für die Menschen weltweit, die zukünftigen Generationen und auch für alle Mitgeschöpfe um nachhaltiges Handeln bemühen.
Um das Bewusstsein in ökologischen und ethischen Fragen zu fördern und das Handeln für die Zukunft der Schöpfung zu unterstützen, hat das Bistum Fulda eine Umweltbeauftragte ernannt.
Der Klimawandel stellt heute auch für die Kirche die wohl größte Herausforderung dar. Deshalb müssen wir uns in Verantwortung für die Menschen weltweit, die zukünftigen Generationen und auch für alle Mitgeschöpfe um nachhaltiges Handeln bemühen.
Um das Bewusstsein in ökologischen und ethischen Fragen zu fördern und das Handeln für die Zukunft der Schöpfung zu unterstützen, hat das Bistum Fulda eine Umweltbeauftragte ernannt.
Angebote:
- Gespräche und Vorträge zum christlichen Schöpfungsverständnis und zu Fragen praktischer Umsetzung der Schöpfungsverantwortung in Pfarrgemeinden und kirchlichen Einrichtungen
- Beratung und Begleitung von Aktionen und Projekten zum Beispiel im Bereich Energieeinsparung, Naturschutz, Lebensstile/Konsumgewohnheiten
- Hilfen zu ersten Schritten bei Bemühungen um umweltschonendes Wirtschaften
- Zusammenarbeit mit Jugend- und Erwachsenenverbänden, kirchlichen Dienststellen und Umweltinitiativen
- Herstellung von Kontakten zu staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen, Verbänden und Gruppen in ökologischen Fragen
- Stellungnahmen zu fachlichen Anfragen
- Erstellen und Vermitteln von Arbeitshilfen und Materialien
- Beratung und Unterstützung im Pilotprojekt Energieverbrauchserfassung

Kontakt:
Umweltbeauftragte des Bistums Fulda
Dr. Beatrice van Saan-Klein
Nonnhäuser Weg 11
35043 Marburg
Tel.: 06421/167042
E-Mail: umweltbeauftragte@bistum-fulda.de
Dr. Beatrice van Saan-Klein
Nonnhäuser Weg 11
35043 Marburg
Tel.: 06421/167042
E-Mail: umweltbeauftragte@bistum-fulda.de



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Lebendiger Gott wandelt Perspektiven
Die neue Broschüre mit den Kursangeboten des Bistums Fulda zu Exerzitien, Besinnung und Meditation ist erschienen. Die Übersicht über das ganze Jahr 2012 soll Interessierten eine Einplanung von Besinnungs- und geistlichen Tagen in ihren Alltag erleichtern und auf dem persönlichen Glaubensweg ermutigen.Jugendfreizeiten 2012
Das Bischöfliche Jugendamt und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) bieten auch in diesem Jahr in ihrem Jahresprogramm ein umfassendes Angebot an Bildungs- und Freizeitmaßnahmen für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren. Es sind hier noch Plätze frei.Neustart Café Hoffnungsschimmer in Fulda ab 9. Februar
Wegen vermehrter Anfragen nach dem offenen Gesprächsangebot für Trauernde, das bislang nur in Hanau, Salmünster und Schlüchtern stattfand, wird am 9. Februar ein neues „Café Hoffnungsschimmer“ eröffnet, und zwar im Alten- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt, dem Erna-Hosemann-Haus, Bonhoeffer-Straße 4, in Fulda. Künftig kann jeden zweiten Donnerstag im Monat von 17 bis 18.30 Uhr diese Begegnung für Trauernde stattfinden.Ständiger Diakon Dr. Pasenow in Ruhestand
Diakon Dr. Hans-Jochen Pasenow ist in der Pfarrkuratie St. Franziskus in Marburg-Cappel in den Ruhestand verabschiedet worden. Mit Wirkung vom 1. Januar war er aus Gesundheitsgründen von seinem Amt als Ständiger Diakon entpflichtet worden.Noch Plätze für JuLeiCa-Kurs im März/Mai frei
Angesichts des großen Interesses nach einer Ausbildung für Gruppenleiter nach JuLeiCa-Standards hat sich die Katholische Jugend im Bistum Fulda (KJF) zu einer 2. Kursgruppe in 2012 entschlossen. Der Ausbildungskurs beinhaltet eine komplette Grundausbildung mit Schwerpunkt auf kirchlicher Jugendarbeit und Ministrantenarbeit und erstreckt sich über zwei Wochenenden.RSS-Feeds abonnieren
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