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Zur Stellung der Frau in der Kirche - von Bischof Heinz Josef Algermissen.

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Bistum Fulda - Karte

Caritas

Kampagne 2010 für Menschen im Alter: Experten fürs Leben

Caritas will Blick auf das Leben im Alter weiten  
 

Berlin. Mehr Sensibilität für die Fähigkeiten alter Menschen will die diesjährige Kampagne der Caritas in Deutschland wecken. „Die aktuellen Debatten zum Leben im Alter sind oft verkürzt und mit negativen Vorzeichen bedacht“, macht Caritas-Präsident Peter Neher bei der Präsentation der Kampagne „Experten fürs Leben“ heute in Berlin vor Journalisten deutlich.


„Das Leben im Alter lediglich als demografisches Problem einer Gesellschaft wahrzunehmen, wird alten Menschen nicht gerecht. Und es trägt nicht dazu bei, ein harmonisches Miteinander der Generationen zu fördern“, kritisiert Neher. Im Gegensatz zu defizitorientierten Altersbildern solle das Augenmerk stärker auf den Potenzialen liegen, die ältere Menschen bieten könnten. So seien viele ältere Mitbürger bereit, sich für das Gemeinwesen zu engagieren und mit ihrem Wissen andere zu unterstützen. Dies sei ein unverzichtbarer Faktor für das Zusammenleben der Generationen.


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Video zur Caritas-Jahreskampagne "Experten fürs Leben". 

Ein positiver Blick auf das Alter wolle nicht davon ablenken, dass das Leben im Alter auch mit der Abnahme der Mobilität und einem wachsenden Bedarf an Hilfe verbunden sei. Die meisten Menschen wollten so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Doch die Gesellschaft sei auf diese Entwicklung schlecht vorbereitet. „Wir brauchen eine altersgerechte Infrastruktur und ein barrierefreies Wohnumfeld in den Kommunen“, fordert Neher. Es müsse besser als bisher gelingen, Strukturen zu entwickeln, die alten Menschen auch im Fall einer Pflegebedürftigkeit ein Leben in der vertrauten Umgebung ermögliche. Eine angemessene Versorgung alter Menschen sei auf Dauer nur möglich, wenn die Ressourcen von allen Beteiligten gefördert würden und sich jeder in der Verantwortung sehe. Angesichts veränderter Lebensformen müsse Hilfe zukünftig auch von anderen Personen als den nahen Angehörigen geleistet werden. Pflegende Angehörigen müssten sozial und finanziell abgesichert werden. Dies könne analog der Leistungen geregelt werden, die für Pflege- und Erziehungszeiten bei Kindern gelten.


Der Caritas-Präsident dankte der Düsseldorfer Agentur BBDO, die erneut bereit war, diese Kampagne unentgeltlich zu entwickeln und der GlücksSpirale, welche die Umsetzung finanziell unterstützt hat.


Weitere Informationen, das Statement des Präsidenten und die Kampagnenmotive finden Sie unter www.experten-fuers-leben.de und www.caritas.de.

Kirchenchöre nach Rom

Papstbesuch

Hotline: 0800 - 1201000
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Beratung bei sexuellem Missbrauch

Präventionsrichtlinien

Aktuelle Meldungen

Lebendiger Gott wandelt Perspektiven
Die neue Broschüre mit den Kursangeboten des Bistums Fulda zu Exerzitien, Besinnung und Meditation ist erschienen. Die Übersicht über das ganze Jahr 2012 soll Interessierten eine Einplanung von Besinnungs- und geistlichen Tagen in ihren Alltag erleichtern und auf dem persönlichen Glaubensweg ermutigen.
Jugendfreizeiten 2012
Das Bischöfliche Jugendamt und der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) bieten auch in diesem Jahr in ihrem Jahresprogramm ein umfassendes Angebot an Bildungs- und Freizeitmaßnahmen für Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren. Es sind hier noch Plätze frei.
Neustart Café Hoffnungsschimmer in Fulda ab 9. Februar
Wegen vermehrter Anfragen nach dem offenen Gesprächsangebot für Trauernde, das bislang nur in Hanau, Salmünster und Schlüchtern stattfand, wird am 9. Februar ein neues „Café Hoffnungsschimmer“ eröffnet, und zwar im Alten- und Pflegeheim der Arbeiterwohlfahrt, dem Erna-Hosemann-Haus, Bonhoeffer-Straße 4, in Fulda. Künftig kann jeden zweiten Donnerstag im Monat von 17 bis 18.30 Uhr diese Begegnung für Trauernde stattfinden.
Ständiger Diakon Dr. Pasenow in Ruhestand
Diakon Dr. Hans-Jochen Pasenow ist in der Pfarrkuratie St. Franziskus in Marburg-Cappel in den Ruhestand verabschiedet worden. Mit Wirkung vom 1. Januar war er aus Gesundheitsgründen von seinem Amt als Ständiger Diakon entpflichtet worden.
Noch Plätze für JuLeiCa-Kurs im März/Mai frei
Angesichts des großen Interesses nach einer Ausbildung für Gruppenleiter nach JuLeiCa-Standards hat sich die Katholische Jugend im Bistum Fulda (KJF) zu einer 2. Kursgruppe in 2012 entschlossen. Der Ausbildungskurs beinhaltet eine komplette Grundausbildung mit Schwerpunkt auf kirchlicher Jugendarbeit und Ministrantenarbeit und erstreckt sich über zwei Wochenenden.
 

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