Bischöfliches Kirchenmusikinstitut
Zur Geschichte des Kirchenmusikinstituts (KMI)

Nachdem das traditionelle Berufsbild des "Lehrer-Organisten" in den fünfziger Jahren verschwand und der Bedarf an Organisten immer mehr stieg, reagierte das Bistum darauf zunächst mit dem Angebot von Orgelunterricht, später auch Chorleitung sowie liturgischer und musiktheoretischer Fächer.



1959 - In der vorderen Reihe sitzen (von links nach rechts): Dr. Philipp Möller (Organist der Stadtpfarrkirche Fulda), Georg Konietzny (Chorrektor in Somborn), Dr. Eduard Krieg (Gründer und damaliger Leiter des Kirchenmusikinstituts sowie langjähriger Präses des Diözesancäcilienverbandes), Oskar Schmalbauch (damals Kaplan in Bad Orb), Fritz Krieger (Dommusikdirektor in Fulda) und Franz Esser (Kirchenmusikdirektor in Bochum). In der hinteren Reihe stehen Absolvent/innen der C-Prüfung des Jahres 1959.

Dies ist die Geburtsstunde unseres Kirchenmusikinstituts. Was im Jahr 1956 mit kleinen - aber notwendigen - Schritten beginnt (nämlich mit der Suche nach geeigneten Lehrern und der Zuweisung von Schülern an diese Lehrer), wächst stetig an, wird zu einer (inzwischen recht großen) Institution, die für die Kirchenmusik im Bistum sozusagen "synonym" geworden ist.
Eine ausführliche Darstellung "50 Jahre Kirchenmusikinstitut Fulda" von Regionalkantor Thomas Wiegelmann finden Sie in der Festschrift zum KMI-Jubiläum.
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In diesem Jahr veranstaltet der Hessische Rundfunk die vierte hessenweite Aktion „Ein Tag für die Literatur“. Die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars nimmt an der Veranstaltungsreihe mit einer Lesung zum Thema „Fulda als Reiseziel in Erzählungen und Reiseberichten“ teil.Studientag „Tatort Bibel“ im Bonifatiushaus
Am Samstag, 25. Mai, findet ab 10 Uhr im Fuldaer Bonifatiushaus ein Studientag mit Pfarrer Ferdinand Rauch (Poppenhausen) zum Thema „Tatort Bibel – Kriminalfälle in den Testamenten“ statt.Grundsolidarität unter Christen angemahnt
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