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Pilgerfahrt der Diözese Fulda zum Eucharistischen Kongress 2013.


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Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro - alle Infos.

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300 Jahre Dom zu Fulda

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Bilder, Musik, Bücher, Stimmen, Video zum Jubiläum der Kathedralkirche des Bistums Fulda.

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Kartendarstellung: Dekanate und Pastoralverbünde
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Aktuelles Bischofswort - zum Sonntag 07. August 2011

„Ich bin der Weg“ (Joh 14,6)

Einen der ältesten Namen, vielleicht den ältesten, für das Christentum überliefert uns die Apostelgeschichte: Der Weg (vgl. Apg 9,2; 19,9). Je-sus selbst sagt von sich: „Ich bin der Weg“ (Joh 14,6). Paulus spricht von dem, worauf ihm alles ankommt, von der Liebe als von jenem Weg, der über alle hinausführt (vgl. 1 Kor 12,31). Der Hebräerbrief schließlich nennt das, was uns Jesu Erlösungstat geschenkt hat, den „neuen und lebendigen Weg, den er uns erschlossen hat“ (Hebr 10,20).
Hier ist uns ein Stichwort zugespielt, das zum Programm werden könnte, damit Glaube lebendig bleibt und wird. Vor lauter Bäumen doch den Wald wieder sehen, in den vielen Bildern und Stationen des Glaubens den einen Weg finden, Christentum und Kirche als den Weg erfahren, den Gott auf uns zugeht und den nun wir mit ihm selbst weitergehen, für unsere Bemühungen Bahn und Boden finden: Darauf wird es ankom-men.

Der erste Schritt ist Gottes Schritt auf uns zu, ist der Weg, den er geht, sich verschenkend und mitteilend. Er spricht und handelt. Im Vorder-grund von Offenbarung und am Anfang menschlichen Glaubens steht das Handeln Gottes in diese Welt hinein.

In dieser ersten Erkenntnis ist eine zweite eingefaltet: Gott macht nicht nur einen Weg, sondern Gott ist Weg. Er veranstaltet nicht einen Ausflug über sich hinaus in diese Welt, um uns etwas von seinem Licht und sei-nen Gaben mitzuteilen, sondern begibt sich selbst auf diesen Weg und zeigt so, wer er ist: Gott des Weges. Gott zeigt uns nicht nur, was er tut, sondern wer er ist, auch wenn sein Wesen stets unser Fassungsvermö-gen überschreitet.

Wie Gott auf uns zugeht, so schenkt er sich uns in Jesus Christus. Dies kommt all unserer Freiheit zuvor und übertrifft all unser Können. Das ist der Aufbruch Gottes zu uns, dass er uns selber aufbricht, damit wir auf-brechen. Der Weg, den Gott zu uns geht, der Weg, der Gott selber ist, erreicht uns, indem wir uns auf den Weg machen.

Konkret: Auf dem Weg, der vor unserem Bistum und seinen Gemeinden wie vor allen Bistümern Deutschlands liegt, stehen wir vor bislang nicht gekannten Herausforderungen, die noch verstärkt werden durch die ge-sellschaftlichen Brüche.

Wie können wir den Aufbruch im Umbruch miteinander schaffen, wie das Gefühl für die gemeinsame Verantwortung noch mehr fördern? Solche Fragen beschäftigen den Bischof und die Verantwortlichen in Fulda und vor Ort sehr. In aller Ungewissheit des Weges wird uns jedoch die Glau-bensgewissheit geschenkt: Jesus Christus, der mit seiner Kirche „auf dem Weg durch die Zeit“ (Drittes Eucharistisches Hochgebet) ist, beglei-tet uns, führt uns, wenn wir seine Klopfzeichen hören. Helfen wir einan-der sie zu verstehen! 

 
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Aktuelle Meldungen

Bischof Algermissen weihte sechs junge Männer zu Priestern
Im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamtes hat Bischof Heinz Josef Algermissen am Samstag im überfüllten Hohen Dom zu Fulda sechs bisherige Diakone zu Priestern geweiht.
Christen in Ägypten vor einer ungewissen Zukunft
Am Montag, 13. Mai, haben sich missio Fulda und das Bonifatiushaus an einem Studientag mit dem arabischen Frühling in Ägypten beschäftigt. Nach Aussage von Monsignore Joachim Schroedel, der seit 18 Jahren für die deutschsprachigen Katholiken in Ägypten zuständig ist, und Bischof Antonios Aziz Mina aus Guizeh hat sich dieser „Frühling“ für die Christen in der Region in einen Herbst verwandelt. Denn das 80-Millionen-Einwohner-Land, das seit dem Sturz von Präsident Mubarak durch die Muslimbruderschaft regiert wird, hat an Stabilität, Sicherheit und Wirtschaftsleistung verloren.
Prof. Kemper 75 Jahre
Am 23. Mai vollendet Prälat Prof. Dr. Max-Eugen Kemper (Fulda/Rom) sein 75. Lebensjahr. Der Jubilar ist Domherr von St. Peter, war lange Jahre als Geistlicher Botschaftsrat an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom tätig und wirkte von 2003 bis 2011 als Professor für Didaktik der Christlichen Kunst in Fulda.
Pfarrer Bräscher 75 Jahre
Am 22. Mai vollendet Pfarrer Heribert Bräscher (Neuhof) sein 75. Lebensjahr. Er wurde 1938 in Fulda geboren und studierte nach dem Abitur an der Freiherr-vom-Stein-Schule Philosophie und Theologie in Fulda und Lyon. Bischof Dr. Adolf Bolte weihte ihn am 21. März 1964 im Fuldaer Dom zum Priester.
Sonntagsgedanken in hr1
Innerhalb des Magazins „hr1 am Sonntag“ wird Pater Dirk Fey OMI (Hünfeld) am Pfingstmontag, 20. Mai, um 7.45 Uhr im zehnminütigen Verkündigungsbeitrag „Sonntagsgedanken“ die Ansprache halten.
 

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