www.eucharistie2013.de

Pilgerfahrt der Diözese Fulda zum Eucharistischen Kongress 2013.


Jugendfahrt zum Eucharistischen Kongress


"Weg der Monstranz" durch das Bistum Fulda


Aufruf der Bischöfe

www.72stunden.de
Weltjugendtag

Weltjugendtag

Weltjugendtag 2013 in Rio de Janeiro - alle Infos.

Jahr des Glaubens

Jahr des Glaubens

Glaubenskurse für interessierte und suchende Menschen.

Pfarreifinder

Pfarreifinder

Mit Detailkarte und genauem Anfahrtsrouting zur gesuchten Pfarrei.

Interessante Orte

Stellenangebote

www.katholisch.de
www.dbk.de
www.mach-dich-auf-und.com
300 Jahre Dom zu Fulda

300 Jahre Dom zu Fulda

Bilder, Musik, Bücher, Stimmen, Video zum Jubiläum der Kathedralkirche des Bistums Fulda.

Virtueller Rundgang durch den Dom
Kartendarstellung: Dekanate und Pastoralverbünde
Kartendarstellung: Dekanate und Pastoralverbünde

Bistum Fulda - Karte

 

Aktuelles Bischofswort - zum Sonntag 28. August 2011

Gott an uns wirken lassen

Ein großer Theologe aus der Frühzeit der Kirche, der heilige Irenäus von Lyon (+ 202), hat den Grundsatz aufgestellt: Nur das, was der Sohn Gottes in eigener Person auf sich genommen hat, kann geheilt und erlöst werden. Soll der Mensch von der Versuchung durch das Böse geheilt werden, muss Christus selbst vom Teufel versucht werden. Soll der Mensch von der Angst befreit werden, muss der Sohn Gottes selbst Angst erleiden. Dies ist geradezu beliebig fortsetzbar. Alles, was unser Menschendasein ausmacht, muss vom Sohn Gottes angenommen und selbst geteilt werden, alles, außer der Sünde.
Der heilige Gregor von Nazianz (+ 390) sagt es so: „Was vom ewigen Wort Gottes bei seiner Menschwerdung nicht angenommen worden ist, das ist auch nicht geheilt; was aber mit Gott vereint ist, das wird auch gerettet.“ Soll der Mensch vom Tode befreit werden, dann muss der Sohn Gottes auch den Tod auf sich nehmen.
Nun gibt es aber viele Weisen, wie Menschen sterben können: Die Liste der Möglichkeiten reicht von einem höchst ehrenwerten Lebensende nach einem erfüllten Leben, umgeben von geliebten Menschen, bis zum völligen Gegenteil: einem einsamen, unter unsäglichen Schmerzen erlittenen Sterben. Welcher Tod muss also von Gottes Sohn angenommen werden, damit der Mensch vom Tode befreit werden kann? Sein Sterben muss an Bitterkeit nicht mehr zu überbieten sein. Niemals mehr soll ein Mensch sagen können, seine Not erreiche nicht das „Herz“ Gottes. Wer so klagt, der könnte immer wieder auf den Gekreuzigten verwiesen werden, dessen grausames Todesschicksal alles, was Menschen je an Bösem erleiden müssen, überbietet. Nur weil Jesus so starb, ist alles nur erdenkliche Menschenschicksal vom Sohn Gottes gleichsam aufgefangen. Jesus Christus ist ein Arzt ganz besonderer Art, der die zum Tode führende Krankheit des Patienten Mensch übernimmt, sich anstecken lässt und sie in seiner Auferstehung ein für alle Mal heilt. Darum also muss der Sohn Gottes den Tod erleiden, wie es den Aposteln im Evangelium dieses 22. Sonntags im Jahreskreis (Mt 16,21-27) angekündigt wurde. Anders ist der Mensch nun einmal nicht heilbar.
Aber gerade das hat Petrus nicht begriffen. Darum macht er Jesus nach dessen Leidensankündigung schwere Vorwürfe. „Er sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf mit dir nicht geschehen!“ (Mt 16,22)
Hätte Petrus verstanden, wäre seine Reaktion ganz anders gewesen: Wir begleiten dich, bleiben bei dir auch unter dem Kreuz, verlassen dich nicht. Aber so war es nicht. Erst viel später konnte er die verändernde Botschaft Jesu verstehen: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen“ (Mt 16,24f).
Uns zeigt das Evangelium dieses Sonntags, daß zusammen mit dem Einhalten der Gebote, die zum Leben führen, ebenso wichtig ist, Gott an uns wirken zu lassen, wie er es will, auch und gerade dann, wenn wir aus unserer begrenzten Sicht heraus sein Handeln nicht verstehen können.
Gottes Wege für uns und mit uns sind solche, die zum Leben führen. Wer sich sperrt oder durcheinander bringt, muss damit rechnen, wie Petrus abgekanzelt zu werden: „Weg mit dir, Satan, geh mir aus den Augen! ....
Du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen“ (Mt 16,23).
Die erwartete Haltung des Glaubens ist: Herr, dein Wille geschehe!

 
Gotteslob

Gotteslob

Das neue Gotteslob kommt im Advent - hier die neuesten Informationen.

Gottesdienstsuche

Beratung bei sexuellem Missbrauch

Präventionsrichtlinien

Aktuelle Meldungen

Bischof Algermissen weihte sechs junge Männer zu Priestern
Im Rahmen eines feierlichen Pontifikalamtes hat Bischof Heinz Josef Algermissen am Samstag im überfüllten Hohen Dom zu Fulda sechs bisherige Diakone zu Priestern geweiht.
Christen in Ägypten vor einer ungewissen Zukunft
Am Montag, 13. Mai, haben sich missio Fulda und das Bonifatiushaus an einem Studientag mit dem arabischen Frühling in Ägypten beschäftigt. Nach Aussage von Monsignore Joachim Schroedel, der seit 18 Jahren für die deutschsprachigen Katholiken in Ägypten zuständig ist, und Bischof Antonios Aziz Mina aus Guizeh hat sich dieser „Frühling“ für die Christen in der Region in einen Herbst verwandelt. Denn das 80-Millionen-Einwohner-Land, das seit dem Sturz von Präsident Mubarak durch die Muslimbruderschaft regiert wird, hat an Stabilität, Sicherheit und Wirtschaftsleistung verloren.
Prof. Kemper 75 Jahre
Am 23. Mai vollendet Prälat Prof. Dr. Max-Eugen Kemper (Fulda/Rom) sein 75. Lebensjahr. Der Jubilar ist Domherr von St. Peter, war lange Jahre als Geistlicher Botschaftsrat an der Deutschen Botschaft beim Heiligen Stuhl in Rom tätig und wirkte von 2003 bis 2011 als Professor für Didaktik der Christlichen Kunst in Fulda.
Pfarrer Bräscher 75 Jahre
Am 22. Mai vollendet Pfarrer Heribert Bräscher (Neuhof) sein 75. Lebensjahr. Er wurde 1938 in Fulda geboren und studierte nach dem Abitur an der Freiherr-vom-Stein-Schule Philosophie und Theologie in Fulda und Lyon. Bischof Dr. Adolf Bolte weihte ihn am 21. März 1964 im Fuldaer Dom zum Priester.
Sonntagsgedanken in hr1
Innerhalb des Magazins „hr1 am Sonntag“ wird Pater Dirk Fey OMI (Hünfeld) am Pfingstmontag, 20. Mai, um 7.45 Uhr im zehnminütigen Verkündigungsbeitrag „Sonntagsgedanken“ die Ansprache halten.
 

RSS-Feeds abonnieren

News und Informationen aus dem Bistum - schnell und komfortabel via RSS

 
 
 
 
 
zurück | nach oben | Seite weiterempfehlen | Seite drucken