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<rss version="2.0"><channel><title>RSS Bischofswort</title><link>http://www.bistum-fulda.de</link><description>Vorlage für RSS Feed</description><language>de-de</language><copyright></copyright><pubDate>2013-06-19 07:20:27</pubDate><item>
  <title>Bruder Hiob</title>
  <description>Bei Glaubensgesprächen kommt nicht selten die Vorstellung zur Sprache, Fragen und Glauben seien einander zugeordnet wie Frage und Antwort, Suchen und Finden. Besonders in Grenzsituationen gerate der Mensch an die „letzten Fragen“ und dann gäbe ihm der Glaube die erlösende Antwort.</description>
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  <pubDate>2013-06-13 14:01:50</pubDate>
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  <title>Das geweihte Leben als „Herz und Mitte“</title>
  <description>„Meine Hauptaufgabe ist es“, gestand mir vor kurzem der Obere einer Ordensgemeinschaft, „Häuser zu schließen und Konvente aufzulösen.“ Wer heute zum Provinzial oder zur Provinzoberin gewählt wird, sieht sich oft in der Rolle, den Nachlass zu verwalten. Das Aufbauwerk der Grün-dergenerationen droht zur Ruine zu werden.</description>
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  <pubDate>2013-06-06 16:46:06</pubDate>
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  <title>So weit geht Gott</title>
  <description>„Nein, das geht zu weit!“ Fallen solche Worte, dann scheinen Grenzen überschritten zu sein, die bis dahin beachtet wurden. „Das geht zu weit“, diesen Einwand höre ich aus dem Streitgespräch heraus, das die Juden untereinander führten, als Jesus jene Rede hielt, die wir die „Brotrede“ nennen. Wie kann der sagen: „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt?“ (Johannes 6, 51). </description>
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  <pubDate>2013-05-23 14:20:10</pubDate>
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  <title>Wie finden wir einen gerechten Frieden?</title>
  <description>Der Krieg kann im atomaren Zeitalter nicht mehr das geeignete Mittel zur Wiederherstellung verletzter Rechte sein, das hat die Enzyklika Pacem in terris vor 50 Jahren in zugespitzter weltpolitischer Lage zur Sprache gebracht. Für Papst Johannes XXIII. steht der Krieg im klaren Wider-spruch zur menschlichen Vernunft. In seiner Enzyklika fordert er u. a. ein Ende des Rüstungswettlaufs und ein Verbot der Atomwaffen.</description>
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  <pubDate>2013-05-16 14:08:12</pubDate>
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  <title>Angesichts der Priesterweihe</title>
  <description>„Denkt an eure Vorsteher, die euch das Wort Gottes verkündet haben“, so fordert der Verfasser des Hebräerbriefes die Gemeinde auf. „Schaut auf das Ende ihres Lebens und ahmt ihren Glauben nach!“ (Hebr 13, 7). Denn mehr noch als Erfolg oder Misserfolg in der Verkündigung, als alle mehr oder weniger gelungenen pastoralen Aktivitäten und administrativen und baulichen Leistungsbilanzen zählt vor Gott das Glaubens- und Lebenszeugnis des Priesters, seine persönliche Frömmigkeit, Integrität und gewinnende Menschlichkeit. Ich danke allen hauptberuflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die unsere Priester in ihrer Verantwortung und in den vielfältigen, einen Einzelnen stets überfordernden Aufgaben unterstützen.</description>
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  <pubDate>2013-05-08 10:15:26</pubDate>
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  <title>Wer glaubt, der bleibt…</title>
  <description>Der französische Dichter George Bernanos schreibt im „Tagebuch eines Landpfarrers“: „Man verliert den Glauben nicht wie einen Gegenstand, sondern er hört auf, dem Leben Form, Inhalt und Orientierung zu geben.“
Den Glauben langsam aber sicher dadurch zu verlieren, dass er das eigene Leben nicht mehr prägt, wäre ein großer Verlust. Unser Leben würde arm und banal. Aber genau dieser fortschreitende Verlust kennzeichnet das Leben vieler Menschen heute.
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  <pubDate>2013-05-02 14:06:48</pubDate>
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  <title>Rückkehr in die Diakonie</title>
  <description>Jesus Christus nimmt am kommenden Samstag im Hohen Dom zu Fulda Männer aus unserer Mitte als Diakone in seinen Dienst. Er gibt ihnen seine Prägung, sein Profil mit auf ihren Weg, damit sie ihr eigenes Leben immer mehr von ihm bestimmen lassen. Das geschieht in einer Zeit, in der viele Werte eingeebnet sind.</description>
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  <pubDate>2013-04-11 14:11:18</pubDate>
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  <title>Geschlossene Gesellschaft?</title>
  <description>Jean Paul Sartre führt uns in seinem Drama „Bei geschlossenen Türen“ in einen widerwärtigen Raum ohne Fenster und ohne Tageslicht, künstliches Licht dafür, das man nicht abdrehen kann, mit einer eisernen Tür verschlossen, die sich nur von außen öffnen lässt. Bald stellt sich heraus, dass dies der Ort der Verdammnis ist, die Hölle des heutigen Menschen. Hier sollen drei Menschen, zwei Frauen und ein Mann, die Rechnung ihres verpfuschten Lebens bezahlen.</description>
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  <pubDate>2013-04-04 14:22:57</pubDate>
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  <title>Ostern – Eine Frage auf Leben und Tod</title>
  <description>„Na, wo soll’s denn Ostern hingehen?“ „In die Kirche natürlich!“ Der Mann auf dem Nachbarstuhl beim Friseur drehte ruckartig den Kopf zur Seite. So war die Frage gar nicht gemeint. Osterurlaub auf den Balearen oder Ski-fahren in den Alpen, darüber hätte man unverfänglich reden können. Aber Kirche?</description>
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  <pubDate>2013-03-21 14:51:53</pubDate>
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  <title>Über dem Abgrund</title>
  <description>Der amerikanische Friedensforscher Ch. Osgood schlägt folgendes Gedankenexperiment vor: Man stelle sich zwei kräftige Männer vor, wie sie sich nahe der Mitte auf einer langen Wippe gegenüberstehen. Die Wippe befindet sich über einem Abgrund im Gleichgewicht. Sobald einer der beiden Männer einen Schritt von der Mitte weg nach außen unternimmt, muss der andere diesen Schritt mit einem eigenen Schritt nach außen ausgleichen, einem Schritt, der nahezu gleich groß sein muss, weil sonst das Gleichgewicht verloren geht. Je weiter sich die Männer nun nach außen bewegen, desto größer ist mit jedem Schritt das Gleichgewicht gefährdet, und desto beweglicher und schneller müssen die beiden Männer in ihren Reaktionen werden, um das unsichere Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2013/Bischofswort_20130228.php</link>
  <pubDate>2013-02-28 16:23:12</pubDate>
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  <title>Vertrauen auf Gottes Rettung</title>
  <description>Die Jünger Jesu sind in einem Boot, das im heftigen Sturm hin- und hergerissen wird. Ihre Not ist die Erkenntnis der eigenen Ohnmacht. Mit dem Ruf an den Herrn „Wir gehen zugrunde“ (vgl. Mk 4, 38) berühren sie unsere eigenen mitunter stummen Schreie.</description>
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  <pubDate>2013-02-07 13:43:11</pubDate>
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  <title>Kirche, was sagst du über dich selbst?</title>
  <description>Impulse aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 – 1965) für eine zu-kunftsfähige Kirche ergeben sich vor allem aus den beiden Basisdokumen-ten, die wie zwei Pole aufeinander bezogen sind: Die Kirchenkonstitution Lumen gentium und die Pastoralkonstitution Gaudium et spes.</description>
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  <pubDate>2013-01-31 14:02:26</pubDate>
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  <title>Lebendige Sterne</title>
  <description>Die Weisen aus dem Morgenland haben den Stern des neugeborenen Königs aufgehen sehen. Sie sind gekommen, um ihm zu huldigen, und werden nachher neue Wege geführt: Bethlehem bedeutet das Milieu Gottes, in dem Wunder geschehen, im Unterschied dazu Jerusalem, das für das Milieu satter Bürger steht, bei denen alles beim Alten bleiben muss. Man kann sich deshalb gut vorstellen, dass die Weisen aus dem Morgenland in Jerusalem vielerlei Spott und Gelächter ausgesetzt gewe-sen sind.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2013/Bischofswort_20130103.php</link>
  <pubDate>2013-01-17 13:48:01</pubDate>
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  <title>Unerledigte Aufgaben</title>
  <description>Wir haben tatsächlich allen Grund, im 50. Jahr der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils für seine große Wegweisung in die Zukunft unserer Kirche dankbar zu sein und in die Hoffnung unseres Papstes mit einzustimmen, dass das Konzil „eine große Kraft für die stets notwendige Erneuerung der Kirche sein und immer mehr zu einer solchen werden“ möge.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2013/Bischofswort_20130117.php</link>
  <pubDate>2013-01-17 13:45:06</pubDate>
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  <title>Gott berührt den Menschen</title>
  <description>Weihnachten bedeutet: Gott selbst geht in unser Fleisch und Blut ein. Er trifft uns, wie wir sind: mit all unserer Hoffnung und aller Angst, mit unseren Antworten und den vielen ungelösten Fragen, mit allem Kummer und aller Unzulänglichkeit.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20121223.php</link>
  <pubDate>2012-12-20 15:05:02</pubDate>
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  <title>Aushöhlung der Symbolik</title>
  <description>Ein Schlagwort auf der Expo 2000 in Hannover hieß „Vision“. Der „Planet der Visionen“ gehörte zu den aufwendigsten Ausstellungshal-len. Welche Visionen haben wir für die Zukunft? Wie wird es weiterge-hen mit den Menschen und der Welt im neuen Jahrtausend? Dieserart Fragen sind mir in den letzten Wochen im Rahmen meiner Firmreisen in unserem Bistum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen häufig gestellt worden.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20121206.php</link>
  <pubDate>2012-12-06 14:12:10</pubDate>
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  <title>Alpha und Omega…</title>
  <description>Ein Schlagwort auf der Expo 2000 in Hannover hieß „Vision“. Der „Planet der Visionen“ gehörte zu den aufwendigsten Ausstellungshal-len. Welche Visionen haben wir für die Zukunft? Wie wird es weiterge-hen mit den Menschen und der Welt im neuen Jahrtausend? Dieserart Fragen sind mir in den letzten Wochen im Rahmen meiner Firmreisen in unserem Bistum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen häufig gestellt worden.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20121122.php</link>
  <pubDate>2012-11-22 14:06:56</pubDate>
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  <title>Shopping am Sonntag?</title>
  <description>Selbst in Bischofsstädten wie Fulda kann man erleben, wie gegen Sonntagmittag die Scharen ins Zentrum strömen, um sich beim Shoppen zu vergnügen. „Herbstfest“ heißt dann z. B. der äußere Grund. Jung und alt sind auf den Beinen, als ob die ganze Zeit vorher purer Mangel geherrscht hätte. Richtung Weihnachten zieht die Wirtschaft jetzt wieder sämtliche Register, um die letzten Reserven zu mobilisieren.</description>
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  <pubDate>2012-11-15 14:25:11</pubDate>
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  <title>Jahr des Glaubens</title>
  <description>Am 11. Oktober hat Papst Benedikt XVI. das Jahr des Glaubens feierlich eröffnet, genau 50 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils. Das Gedenken an das größte katholische Reformvorhaben des 20. Jahrhunderts soll nicht bloß zurückschauen, so besagt diese terminliche Anknüpfung. Vielmehr möchte die Besinnung auf das Konzil möglichst vielen Katholiken heute dabei helfen, ihr Leben entschiedener und profilierter auf Gott hin zu orientieren.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20121108.php</link>
  <pubDate>2012-11-08 14:13:45</pubDate>
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  <title>Sehnsucht über den Tod hinaus</title>
  <description>Wenn wir in diesen Tagen mehr als sonst im Jahr an unsere Toten denken und die Gräber besuchen, beschäftigen mich zwei Gedanken: zunächst die Erinnerung an die Verstorbenen dieses Jahres. Viele waren darunter, die ich als Priester begleitet habe, die zu einem Teil meines Lebens geworden sind. Junge und alte Menschen waren es, Kirchenferne und Kirchenverbundene.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20121101.php</link>
  <pubDate>2012-11-01 14:12:03</pubDate>
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  <title>Ein neues Pfingsten durch das Konzil</title>
  <description>Die Vision, die Papst Johannes XXIII. bereits in der Phase der Vorbereitung auf das 2. Vatikanische Konzil vorgab, ist gleichzeitig die Herzmitte seines Konzilsplans: „Das Wirken des Ökumenischen Konzils soll ganz und gar darauf gerichtet sein, dem Antlitz der Kirche Jesu neuen Glanz zu verleihen. Es soll die Kirche den einfachen und reinen Zügen entsprechend gestalten, die ihr Antlitz zur Zeit ihrer Geburt trug, also wie ihr göttlicher Stifter sie geschaffen hat…, um sie so wieder in den Stand zu setzen, ihre gewinnende Anziehungskraft für die Menschen der Moderne zu beweisen.“</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20121018.php</link>
  <pubDate>2012-10-22 08:19:33</pubDate>
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  <title>Der Geist des Konzils</title>
  <description>Im Blick auf Tod und Auferstehung unseres Erlösers, die wir in jeder Hl. Messe feiern, schauen wir voll Hoffnung in die Gegenwart und Zukunft unserer Kirche und der Welt. Was der Sauerstoff für die Lunge ist, das bedeutet österliche Hoffnung für unsere menschliche Existenz.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20121011.php</link>
  <pubDate>2012-10-11 15:16:26</pubDate>
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  <title>Ehe und Familie als kostbare Güter</title>
  <description>Seit Wochen schon wird eine mitunter diffuse bis unfaire Debatte geführt, oft von kleinen Lobby-Gruppen provozierend in Gang gebracht: Es geht um die Familie, die, obgleich Keimzelle der Gesellschaft, zunehmend politischen Ideologien ausgesetzt ist. Da tut es gut, einige grundsätzliche Tatsachen und Vergewisserungen zur Sprache zu bringen.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20120923.php</link>
  <pubDate>2012-10-05 11:51:19</pubDate>
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  <title>Vergegenwärtigung des Konzils</title>
  <description>Am 11. Oktober sind es 50 Jahre, dass das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) durch Papst Johannes XXIII. eröffnet wurde. Es brachte eine Öffnung zu den anderen christlichen Konfessionen, den anderen Religionen und zur Welt hin. Vieles, was uns heute selbstverständlich erscheint, wurde durch die Beschlüsse des Konzils erst ermöglicht.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20121004.php</link>
  <pubDate>2012-10-04 15:26:03</pubDate>
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  <title>Gott füllt die leeren Hände</title>
  <description>Am kommenden Donnerstag ist der Gedenktag des Hl. Franz von Assisi. Er soll uns etwas zum Erntedank sagen.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20120930.php</link>
  <pubDate>2012-09-27 13:44:16</pubDate>
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  <title>Der Blick auf das Kreuz</title>
  <description>In seiner Novelle „Der Schächer ohne den Herrn“ geht der Dichter Reinhold Schneider der Frage nach: Was wäre, wenn uns der Blick für den Gekreu-zigten genommen würde?</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20120906.php</link>
  <pubDate>2012-09-06 13:48:33</pubDate>
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  <title>„Zu wem sollen wir gehen?“ (Joh 6, 68)</title>
  <description>Wie kommen Menschen eigentlich zum Glauben an Jesus Christus? Die erste Berufungsgeschichte im Johannesevangelium (Joh 1, 35-39) erzählt es uns.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20120826.php</link>
  <pubDate>2012-08-23 15:49:18</pubDate>
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  <title>Im Sturm gegenwärtig</title>
  <description>Es gibt ein Gift, das nicht gleich tötet, sondern schleicht und lähmt. Es heißt Resignation. Wer es kennt, weiß, wie verheerend seine Wirkung ist. Es breitet sich aus, wenn unser Wille müde wird und unsere Widerstandskraft sich erschöpft. Äußerlich machen wir zwar weiter: Es wird weiter gekocht, gerechnet, telefoniert und unterrichtet, aber innen, wo einmal Lebensfreude war, Lust am Tätigsein, da ist eine Erschöpfung, die nicht mehr weiß, warum das alles. Gegen dieses Gift könnte das Evangelium vom Sturm auf dem See (Markus 4, 35-40) wie eine Arznei sein.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20120805.php</link>
  <pubDate>2012-08-02 15:13:38</pubDate>
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  <title>Pflücke den Tag</title>
  <description>„Hora ruit, carpe diem!“ Zu Deutsch: „Die Stunde enteilt, pflücke den Tag.“ Etwas freier und weniger poetisch ausgedrückt: Die Uhr läuft weiter, halte fest, was du hast! – Wie dem auch sei, die schmerzliche Wahrheit dieses alten lateinischen Spruches konnten wir alle zum Beispiel im Urlaub bereits erfahren. Man spürte das Verrinnen der ersehnten Wochen und fragte sich besorgt nach dem bleibenden Ertrag der durchlebten Zeit. Welche Tage haben sich wirklich gelohnt?</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20120722.php</link>
  <pubDate>2012-07-19 12:22:27</pubDate>
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  <title>Erneuerung in Jesus Christus als wahre Reform</title>
  <description>In weltlichen Institutionen ist immer wieder die Rede von notwendigen Reformen. Und manche in unseren Gemeinden übertragen unreflektiert das Schlagwort vom „Reformstau“ auf die Kirche.</description>
  <link>http://www.bistum-fulda.de/bistum_fulda/presse_medien/aktuelles_bischofswort/bischofswort_2012/Bischofswort_20120705.php</link>
  <pubDate>2012-07-05 14:23:53</pubDate>
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