Werkbuch für Ökumenepraxis mit Autoren aus dem Bistum erschienen
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Fulda/Hanau/Kassel/Marburg (bpf). Der „Ökumene in Zeiten neuer Pastoralverbünde“ geht Richard Hartmann, Professor für Pastoraltheologie und Homiletik an der Theologischen Fakultät Fulda, in dem soeben erschienenen „Werkbuch Ökumene“ nach. Sein Beitrag gehört zum Einführungsteil des von Marcus Leitschuh (Kassel) herausgegebenen Buches. 220 Seiten voller neuer Ideen und Modelle für Gottesdienst, Schule und Gemeindearbeit rund um das Thema Ökumene bietet das Buch aus dem Verlag Herder, das jetzt rund 100 Tage vor dem Ökumenischen Kirchentag erhältlich ist. Es bietet einen großen Fundus vom Friedensgebet bis zur Taufgedächtnisfeier, von der Maiandacht bis zum Schulgottesdienst. Ob Bibliodrama oder Andacht, das Buch zeigt an konkreten Beispielen auf, was in der Ökumene alles möglich ist und in vielen Ortsgemeinden bereits umgesetzt wird. Besondere Bedeutung kommt der Bibelarbeit und dem Thema Bibel überhaupt zu. Eine CD-Rom mit allen Texten zum Kopieren und Bearbeiten vereinfacht die Arbeit für Ökumenepraktiker. Auch weitere katholische Autoren kommen aus dem Bistum Fulda. So berichten Cristina Falk und Pfarrer Michael Oswald (Fulda-Johannesberg) über ökumenische Wallfahrten. Marianne Hartung (Baunatal) bietet Anregungen für ein ökumenisches Holocoustgedenken in der Schule. Von Jörg Uhlenbrock (Vellmar) stammt eine Meditation.

02.02.2010
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