Öffentlichkeitsarbeit im Bistum Fulda

Briefmarkenserie "Kirchen im Bistum Fulda"

Dekanat Hanau

 

Am Samstag, den 12.04.2014 wurden im Foyer der Sparkasse in Hanau die zehn Briefmarken aus dem Dekanat Hanau verausgabt.

Die Abgabe der Marken erfolgt nur noch über das jeweilige Pfarrbüro (solange der Vorrat reicht).

Sonderblatt

Vorderseite

Rückseite

 

So sehen die Briefmarken aus:

Hl. Kreuz, Bergen-Enkheim

Die Form der 1972 geweihten Pfarrkirche Heilig Kreuz im Ortsteil Enkheim erinnert an das Zelt Gottes unter den Menschen (Offb 21,3). Der pyramidenförmige Dachraum wurde 2012/13 vom quaderförmigen Unterbau durch eine Zwischendecke getrennt. Im Erdgeschoss entstand so Platz für Gemeinderäume, im Obergeschoss wurde ein neuer Kirchenraum mit kreisförmiger Anordnung der sakralen Einrichtung auf dem quadratischen Grundriss geschaffen. Nunmehr umfasst das Zelt Gottes Kirche und Gemeindezentrum.

 

St. Nikolaus, Bergen-Enkheim

Die St. Nikolauskirche wurde 1966/67 im Ortsteil Bergen erbaut. Die besondere Wirkung des Innenraums geht von einem großfl ächigen Altarbereich und der Lichtführung der Kirchenfenster mit Darstellungen lebendigen Wassers aus. Die Kirche verfügt über eine der bedeutendsten Orgeln in der Region. Sie ist Mittelpunkt einer Konzertreihe mit hochrangigen internationalen Interpreten, die von einem Förderkreis gestaltet wird.

 

St. Familia, Bruchköbel

Die Grundsteinlegung zur Pfarrkirche St. Familia in Bruchköbel datiert auf das Jahr 1957. Zehn Jahre später erfolgte der Bau des vorerst noch leeren Glockenturms und des Pfarrheims „Haus Shalom“. Erst Ende 1997 konnten die Vorbereitungen für die Anschaffung von vier Glocken getroffen werden, die die Namen Christus, Maria, Josef und Friede(n) erhielten. Die Glockenweihe erfolgte am 28.11.1999; am Heiligen Abend 1999 war das erste Läuten der Glocken zu hören.

 

St. Bonifatius, Butterstadt

Am 22.07.1863 beschloss die Gemeinde den Bau einer Kapelle in Butterstadt. Das Baugrundstück war eine Stiftung der Witwe Goy. Am 10.09.1867 wurde die Kirche St. Bonifatius dort geweiht. Sie diente den Katholiken der gesamten Umgebung – vor allem jenen, die nach 1945 als Heimatvertriebene in Bruchköbel und Umland angesiedelt wurden. 

 

St. Laurentius, Großkrotzenburg

Die Pfarrkirche St. Laurentius in Großkrotzenburg ist wahrscheinlich das vierte Gotteshaus an derselben Stelle. Der untere Teil des Turmes stammt noch aus der Zeit um 1400. Erbaut wurde die heutige Kirche in den Jahren 1825-1829. Nach einer Segnung im Jahre 1829 wurde die Kirche bereits gottesdienstlich genutzt. Ihre feierliche Weihe fand erst im Jahre 1888 statt. 

 

Hl. Geist, Hanau

Die Heilig Geist-Kirche in Hanau wurde in den
Jahren 1961/62 erbaut. Es handelt sich um einen wehrhaft anmutenden kubischen Bruchsteinbau unter flach geneigtem Satteldach. Der Zutritt erfolgt nicht, wie vielfach üblich, von der Straße her, sondern über einen Hof, der von Sakristei, Kirchenturm und einer Hofmauer umgrenzt wird. Bis heute offenbart dieses Ensemble die Vorstellung des Architekten, der den Kirchbau als einen geborgenen, heiligen Ort in Szene gesetzt hat. Auffällig sind die den Innenraum prägenden kräftig getönten Farbglasfenster. 

 

Mariae Namen, Hanau

Die Stadtpfarrkirche Mariae Namen wurde
zwischen 1841 und 1850 errichtet und war der
erste katholische Kirchenbau in Hanau nach der Reformation. Beim verheerenden Bombenangriff auf Hanau wurde die Stadtpfarrkirche am 19.03.1945 fast vollständig zerstört. Einzig das ausdruckstarke Holzkreuz im Chorraum und die Krippe überstanden den Brand. Ab 1952 erfolgte der Wiederaufbau, der im Jahr 2000 durch den Anbau der Sakristei abgeschlossen wurde. Hörenswert ist die Orgel der Fa. Oberlinger mit 56 Registern. 

 

St. Elisabeth, Hanau

Mit der neuen St. Elisabethkirche besitzt Hanau- Kesselstadt nach über 400 Jahren wieder eine katholische Kirche. Die ehemalige Pfarrkirche ging verloren, als hier um das Jahr 1554 die Reformation Eingang fand. Die Neugründung der katholische Gemeinde Kesselstadt geht auf das Jahr 1909 zurück. Zur Ausstattung der Kirche gehören ein über dem Altar hängendes Bronzekreuz, eine Madonna aus der Zeit um etwa 1620 aus der Ostschweiz und eine holzgeschnitzte
Elisabethstatue. 

 

St. Josef, Hanau

Die Bemühungen zur Einrichtung einer eigenen Seelsorgestelle und dem Bau einer eigenen Kirche im Ostbezirk der Stadt gehen zurück bis in das Jahr 1904. Allerdings wurde erst im Jahr 1927 ein Grundstück gekauft. Im Sommer 1931 begann man mit dem Bau einer Notkirche, die 1932 fertig gestellt, bei einem Bombenangriff auf Hanau am 06.01.1945 aber zerstört wurde. Die heutige Kirche ist auf dem Grundriss eines Kreuzes aufgebaut und wirkt einfach und schlicht. Der weiße Kirchenkörper steht im Gegensatz zu dem blaugrauen Turm. 

 

St. Peter und Paul, Oberrodenbach

Die Kirche St. Peter und Paul in Oberrodenbach erhielt am 2. Weihnachtstag 1838 ihre Weihe als Filialkirche der Pfarrei Großkrotzenburg. Neben Anbaumaßnahmen, der Errichtung des neuen Hochaltars und eines neuen Taufsteins Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Kirche 1935 durch einen geschnitzten Kreuzweg erweitert. Zuletzt wurde der Innenraum der Kirche 1983 in den heutigen, nahezu ursprünglichen Zustand versetzt. 

 

Über das Projekt

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Letzter Termin:

Kapellen/Sonderkirchen/Nachträge

Samstag, 22.11.2014

 

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