Unsere Kirchen

Christliche Flashs und E-Cards, die garantiert Herzen berühren

E-Water (Wort Gottes in Bild und Ton)

Gebetsanliegen über...

Katholische Nachrichten

Katholische Nachrichten aus der ganzen Welt

Staunenswerte Bekehrungen

Der neue Weihnachts-Gemeindebrief ist online (Zeitraum 12.11.18 - 13.01.19)


Gläubige haben abgestimmt

Neue Gottesdienstordnung in der Katholischen Gemeinde

(abgegeben für die Werra-Rundschau am So. 21.10.18 nach Redaktionsschluss)


In der Katholischen Kirchengemeinde St. Elisabeth war gestern und zwei Wochen zuvor, Wahlsonntag. Jeweils am Erntedankfest wurde in St. Elisabeth und in der Apostelkirche über die Gottesdienstordnung durch die Gläubigen abgestimmt, ob sie weiter so bestehen, oder ob es eine Änderung geben soll.

Das Wahlergebnis war sehr deutlich: 112 Gläubige möchten, dass ein monatlicher Wechsel der Sonntagsmesse zwischen St. Elisabeth und der Apostelkirche durchgeführt wird. Für die bisherige Regelung stimmten 46 Personen. Es wurden alle 5 Wahlmöglichkeiten durch die Gläubigen in Betracht gezogen. Das heißt, in den geraden Monaten findet die Sonntagsmesse in St. Elisabeth um 10.30 Uhr statt; in den ungeraden Monaten in der Apostelkirche. Dadurch können auch die besonderen Feste, die an den jeweiligen Kirchorten Tradition haben, berücksichtigt werden (Sternsingeraussendung, Fastenessen, Gemeindefest, Erntedankessen). Im Advent 2018 bleibt die Vorabendmesse zunächst noch in der Apostelkirche, im Januar dann ist die Sonntagsmesse dann dort.

Entscheidend ist ja nicht, wo wir gemeinsam die Hl. Messe feiern, sondern dass wir sie gemeinsam feiern, ohne die Gottesdienstbesucher der anderen Kirche als Konkurrenz zu sehen.

Pfarrer Josef Alber ist sehr froh und dankbar über die große Beteiligung bei dieser Wahl. Das zeigt, dass viele Gläubige Interesse an Kirche vor Ort haben und aktiv auch mitentscheiden wollen.

Es gab viele Rückmeldungen und Meinungen, was das Vernünftigste für alle Gläubigen ist. Ich denke, dass wir da eine gute Lösung für alle gefunden haben, so Pfarrer Alber. Es gab so viele Faktoren zu berücksichtigen, welche oft übersehen werden. So haben wir unter gleichen Bedingungen an beiden Kirchorten eine gute Lösung gefunden. Auch die Gläubigen der kleinen Gemeinden außerhalb von der Stadt Eschwege, konnten dazu ihre Stimme abgeben, was das Ganze noch positiv für alle beeinflusst hat.

Pfarrer Alber vertraut darauf, dass die Glaubensgemeinschaft dadurch immer mehr zusammen wächst und die Weichen für eine gute Zukunft gestellt sind.

 

Josef Alber (Pfr.)


Dieser Artikel ist dann tatsächlich erschienen am Dienstag, 23.10.2018

Öffnungszeiten der Pfarrbüros

Gottesdienstordnung

Liturgischer Kalender

SCHOTT TAGESLITURGIE
Katholisch werden
Internetseelsorge

Der Vatikan

Bistum Fulda

Caritas Deutschland

Malteser

Bonifatiuswerk

 

© Pastoralverbund St. Gabriel, Werra-Meißner