Gemeinde Aktuell


Gottesdienstzeiten

Der sonntäglich Gottesdienst findet um 10:30 statt. 


Die nächsten Temine


Neue Web-Seite zur Kulturkirche

Veranstaltungen nicht-religiösen Charakters sammeln wir jetzt unter dem Begriff Kulturkirche 


Geht es noch aktueller?

Wem diese Seite zu langsam ist, wer noch aktueller am Puls der Zeit hängen möchte, dem sei die Facebook-, Instagram oder YouTube-Präsenz der Heilig Geist-Gemeinde empfohlen:

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Es geht noch aktueller! Schaut mal rein.


Ministranten

Ministrantenstunden

Momentan finden keine regelmäßigen Ministrantenstunden statt.

Ansprechperson: Irmgard Radke


Tel. 0 15 75-7 12 35 94 

Die nächsten Termine

  • 28.07.-04.08.2018 - Ministranten*innen - Romwallfahrt "Suche Frieden und jage ihm nach" (PS 34,15)

    Do, 14.12.2017

    Das Wichtigste im Überblick: Dauer: Sa, 28. Juli bis Sa, 04. August 2018 (letzte Ferienwoche in Hessen) Kosten: 425,00 € je Teilnehmer (TN) für Bus, Übernachtung und Frühstück (siehe weitere Infos) Mindestalter: ab 13 Jahren (bei Fahrantritt muss jede/r TN mind. 13 Jahre alt sein) Wichtig: Das Anmeldeformular sollte möglichst bis zum 31. Dezember 2018 im Vellmarer Pfarrbüro abgegeben werden. Weitere Infos findet ihr unter "www.jugend-bistum-fulda.de". Geplant ist, dass alle TN nach dem Aussendungs-GD in Fulda am Samstag, den 28. Juli 2918 die Fahrt im Bus nach Rom antreten werden. Wenn sich mind. 3 TN finden, so würde Irmgard Radke - in Absprache mit Sandra - euch begleiten. Nähere Infos ansonsten direkt bei Irmgard Radke.

Geplant sind folgende Termine:

Keine Einträge vorhanden

 

Ministranten-Bowling am 10. November 2017

 

Ministrantentag im Bistum Fulda: Mit Bonifatius auf „Mini-Zeitreise“

Alle zwei Jahre treffen sich die 9- bis 13-jährigen Ministranten in der Bistumsstadt Fulda zum gemeinsamen spielen, singen und beten. Dieses Mal unter dem Motto „Zeitreise“. Jede Ministrantengruppe musste sich in vergangenen Zeiten wie z.B. von 744 n. Chr. (Sterbejahr des Hl. Bonifatius; Fuldas Stadtheiliger) über die Gründung des Benediktinnerinnenklosters (1626) bis zum Jahr 1989 (Grenzöffnung) „durchschlagen“.

Insgesamt waren gut 350 Minis aus über 35 Kirchengemeinden gekommen, um diesen aktionsreichen Tag zu erleben. An zehn Zeit-Stationen wurde den Kindern und Jugendlichen Action, Gedächtnis, Geduld, Geschick, Konzentration, Spaß, Teamgeist, Wahrnehmung, Wissen und mehr abverlangt – die zahlreichen Bilder zeigen es….

Damit die einzelnen Gruppen in etwa gleichstark waren, wurde unsere achtköpfige Minitruppe um vier weitere Minis aus St. Marien (Volkmarsen) erweitert.

Die Minis mussten sich z.B. das Gepäck des Heiligen Bonifatius merken, ganz viel Wasser in Bechern transportieren, möglichst viele der elf Strophen des bekannten Kirchenliedes „Großer Gott, wir loben dich“ (Gotteslob Nr. 380) auswendig (!) singen, eine Urkundenfälschung erkennen, heimisches Obst und Gemüse ertasten, beim Spiel „1, 2 oder 3“ um wertvolle Punkte wetteifern oder versuchen geschickt einen Kirchturm oder eine Stromversorgung aufzubauen.


Während den mitgereisten Vellmarer Mädchen am Besten das Spiel „Verhextes Minipuzzle“ gefiel (hier musste mit viel Geduld ein großes „Mini-Quadrat“ gelegt werden), fanden die Jungs die „Tic-Tac-Toe-Rallye“, wo mit Schnelligkeit und Clevernis gegen eine andere Ministrantengruppe gespielt wurde, am Coolsten.

Highlight des Tages war, neben dem tollen Klettergerüst, auf jeden Fall der gemeinsame Gottesdienst im Dom Fulda mit Jugendpfarrer Thomas Renze zum Thema „In unserem Leben Spuren hinterlassen.“ Die kleinen Kacheln, die jede Ministrantengruppe mit Fingerabdrücken gestaltet hatten, ließen ein buntes Kreuz entstehen – gemäß dem Motto „DU hinterlässt Spuren in DEINER ZEIT und machst Kirche bunt!“ Als kleines „Give away“ gab es zur Erinnerung an die „Zeitreise Fulda“ für jeden Ministrant einen Buntstift und in Kleinformat das Minipuzzle.


Veranstaltet wurde der Minitag vom Fuldarer-Ministrantenpastoral (Andrea Koob) sowie den haupt- und ehrenamtlichen Helfern an, vor und hinter den „Zeit-“Stationen.

„Alle Stationen waren kindgerecht und perfekt organisiert“, sind sich die beiden Betreuerinnen Theresa Lutz und Irmgard Radke einig. „Ein dicker Dank an das tolle Fuldarer Team-Minitag 2016. In zwei Jahren kommen wir gerne wieder!“

 

Ministranten-Freizeit auf Sylt

„Ich will zurück nach Westerland …“

Eindrücke der Syltfahrt 2016 der Messdiener


Erstmalig, seit Bestehen des Pastoralverbundes St. Edith Stein – Reinhardswald, fand eine Messdienerfreizeit auf die Nordseeinsel Sylt statt. 18 Kinder und Jugendliche aus den Pfarreien Heilig-Kreuz (Fuldatal-Ihringshausen) und Heilig Geist (Vellmar)nahmen in der ersten Sommerferienwoche teil. Die Jugendherberge, die vor dem Städtchen Hörnum liegt, erreichte die Gruppe nach einer kurzweiligen Gemeindebus-Fahrt. Der erste Tag des Aufenthaltes endete (wie auch an den nächsten Abenden) mit einem geistlichen Abendimpuls am feinen Sandstrand.


Am nächsten Tag ging es mit der „Gret Palucca“ auf Kutterfahrt in die Nähe der Robbenbänke, gleichzeitig konnte man zuschauen, wie Fische und Meerestiere gefangen wurden. Nach der Mittagspause am Lister Hafen erkundeten die Minis das Erlebniszentrum „Naturgewalten“ (ein Museum mit den Schwerpunkten Klima & Wetter, Leben mit Naturgewalten und Kräfte der Nordsee). Bei bestem Sonnenschein verbrachten die Mädchen und Jungen den restlichen Tag am Strand und Meer (Strandburgen bauen, baden, chillen). Beeindruckend war zwischendurch die Strandgewinnung mithilfe dicker Rohre als Sandvorspülung live zu erleben.


Am Mittwoch ging es nach Westerland. Bis das „Aquarium“ (ein Museum mit vielen lebenden Fischen und Meerestieren wie Rochen, Wale, Buntfische, Austern) geöffnet hatte, war die Hüftburg das „must have“ für alle mitreisenden Minis. Nach der Freizeit auf Westerlands Strandpromenade oder Fußgängerzone gab es den Abstecher zur St. Christopherus-Kirche. Die einzige katholische Kirche auf Sylt, die baulich an den Rumpf eines Schiffes erinnert, gefiel den Mädchen und Jungen. Vor allem das knietiefe Taufbecken mitten in der Kirche sowie die Anordnung von Tabernakel, Altar, Osterkerze, Ambo und Orgel mit den Bullaugen-Kirchenfenstern beeindruckte die Messdienerschar. Später ging es wieder zum Schwimmen ans Meer.

Tagsdraufgab es für die Gruppe mehrere kleine Ausflüge zu reizvollen Besonderheiten der Insel wie die Tinnum Burg, das Morsumer Kliff mit einzigartigen Strand- und Dünenabschnitten oder in Kampen die Uwe Düne. Ein Highlight war zwischendurch der Besuch der „Sylter Welle“ – ein großzügiges Schwimm- und Spaßbad mit diversen Rutschen, Whirlpool und Wellengang.


Am Freitagmorgen gab es für die Ministrantengruppe eine geführte Wattwanderung inmitten von Strandhafer, Vogelrastplätzen und schwarzem Watt. Zum Abschluss wurde die Südspitze mit den tief eingeschnittenen, halboffenen Dünentälern und den massiven Beton-Tetrapodendurch einen langen Strandspaziergang erkundet.


Nach fünf sonnig-heißen Tagen hieß es Abschied nehmen von der Insel. Wehmütig summten einige den Songtext der deutschen Band „Die Ärzte“ „Ich will zurück nach Westerland…“ Gegen 19 Uhr waren wir wieder glücklich und gesund – ohne eine einzige Verletzung!!! – in Vellmar bzw. Ihringshausen zurück. Ein herzliches DANKE an alle, die uns diese Woche ermöglicht haben. Die Zeit auf Sylt war echt super! Neben Gesprächen untereinander oder mit Pfarrer Manuel Peters, Gemeindereferentin Sandra Bonenkamp oder Begleiterin Irmgard Radke, blieb der Spaß nicht aus. Dabei lernten wir uns besser kennen und die Zeit ging schnell vorüber. Die Bilder zeigen es ….

 

Neue Ministranten eingeführt - 2016

 
 
 
 
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„Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn …“

Ministranteneinführung in Heilig Geist Vellmar 2016


Die Aufnahme elf neuer Ministranten - Mädchen und Jungen, Kinder und Jugendliche - fand während des Familiengottesdienstam 10. Juli 2016 in Heilig Geist-Vellmar statt.


Durch die Erteilung des Segens wurden Elina Dummert, Tamina Fohrmann, Maja Helbich, Justin und Kevin Kammerer, Pauline Kleesiek, Jule und Nils Krausemann, Jakob Kunz, Franziska Müller und Theresa Siegl von Pfarrer Manuel Peters zum Dienst am Altar beauftragt. „Wir wünschen euch viel Freude und Gottes Segen bei der Verrichtung eures neuen Amtes. Euer Platz ist bei uns in der Kirche in der ersten Reihe“ spielt Peters auf die Aufgaben der Messdiener an.


Seit Jahrzehnten gab es nicht mehr eine so große Anzahl neuer Ministranten. Zusammen mit ihnen zählt die Schar der Vellmaraner Minisjetzt über 30.


Die engagierten Minis Inga und Marie (beide 14 Jahre) haben mit Pfarrer Peters den Neulingen in den letzten Wochen das nötige Handwerkszeug vermittelt: Die Handgriffe beim Altardienst, das Leuchter- oder Weihrauchtragen, Buch- und Glockendienste wollen schließlich vorher geübt werden.Das alles ist mit ein klein wenig Aufregung verbunden, denn den Dienst verrichten die Vellmarer Ministranten in den Wochentags- und Sonntagsgottesdiensten vor 10 bis 200 Gottesdienstteilnehmern und da ist es wichtig, das alles "klappt."


Wer genau zuhört, kann den Satz „Unsere Hilfe ist im Namen des Herrn …“ ganz leise zu Beginn einer jeden Messe aus der Sakristei, von den Minis und dem Pfarrer gesprochen, mithören.

 

In dem feierlichen Gottesdienst wurden zudem die fünf Ministranten gewürdigt, die im Laufe der letzten Monate überdurchschnittlich viel bei den Feiern der heiligen Messe geholfen haben:Luca und Luis Apel, Vincent Derus, Dennis Zurek und Marie Freund durften sich über einen Rundflug ab Kassel-Calden freuen.

 

Dekanats-Ministrantentag in St. Maria am 25.06.16

Katholische Jugend feiert Ministrantentag mit einer „Olympiade der Sinne“

Einmal im Jahr treffen sie sich. Die Ministranten, die das ganze Jahr lang ihren Dienst am Altar der vielen katholischen Kirchen im Dekanat Kassel-Hofgeismar verrichten. Jetzt fand der Dekanatsministrantentag in St. Maria, Kassel am Bebelplatz statt.

Insgesamt 36 „Minis“ – Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene - aus 11 Kirchengemeinden waren gekommen, um gemeinsam einen aktionsreichen Tag zu erleben. An zahlreichen Sinnesstationen wurde den Kindern zunächst Kreativität abverlangt. Sie konnten ihre fünf Sinne schulen z. B. selbstgemachte Kräutersäckchen nähen, duftende Kräuterseifen mischen, den Barfußpfad nutzen oder bei einer Blindenführung mitmachen.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde es spannend: In fünf Gruppen konnten die „Minis“ ihr Geschick bei der „Olympiade der Sinne“ unter Beweis stellen. An fünf verschiedenen Spielstationen wie z.B. Schokoladen-Wettessen, Lebensmittel am Geschmack erraten, Alltags- und Tiergeräusche bzw. Doppelbilder erkennen, konnte man mit viel Spaß und Freude um wertvolle Punkte kämpfen. Den ersten Platz (mit dem begehrten Wanderpokal) konnte sich die Team-Mannschaft aus St. Andreas (Waldau) und St. Heinrich (Kaufungen) sichern.

Nach einem entspannteren Nachmittag mit lustigen Aktionsspielen, Liedern und Kuchen feierten alle gemeinsam um 18 Uhr die Abendmesse mit Kaplan Till Hünermund und der Jugendkirchenband !Viva! (Bettenhausen), in dem das Thema „Sinne“ in Texten und der Musik noch einmal aufgenommen wurde.

Veranstaltet wurde der Dekanatsministrantentag vom Kath. Jugendreferat Kassel (Michaela Tünnemann), dem Gemeindereferenten Mathias Pohlner und anderen haupt- und ehrenamtlichen Helfern der umliegenden Gemeinden.

 

Zwei neue Ministranten eingeführt

 
 
 
 
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Am 2. Adventssonntag konnte Pfarrer Manuel Peters mit einer großen Schar Ministranten in die Heilig Geist-Kirche einziehen, denn in dem Gottesdienst wurden die beiden zehnjährigen Jungen Louis Kitsu und Tobias Menke als Messdiener eingeführt.

In seiner Ansprache dankte Pfr. Peters allen Ministranten ganz herzlich für ihr Glaubenszeugnis und ihren Dienst am Altar. Inzwischen dienen weit über 20 Kinder und Jugendliche, die sich einmal aus „Altgedienten“ und wie Tobias und Louis aus Kindern des letzten Erstkommunionkurses zusammensetzen. Mit spontanem Applaus drückte die Gemeinde ebenso ihre große Freude darüber aus.

Am 2. Adventssonntag konnte Pfarrer Manuel Peters mit einer großen Schar Ministranten in die Heilig Geist-Kirche einziehen, denn in dem Gottesdienst wurden die beiden zehnjährigen Jungen Louis Kitsu und Tobias Menke als Messdiener eingeführt.

In seiner Ansprache dankte Pfr. Peters allen Ministranten ganz herzlich für ihr Glaubenszeugnis und ihren Dienst am Altar. Inzwischen dienen weit über 20 Kinder und Jugendliche, die sich einmal aus „Altgedienten“ und wie Tobias und Louis aus Kindern des letzten Erstkommunionkurses zusammensetzen. Mit spontanem Applaus drückte die Gemeinde ebenso ihre große Freude darüber aus.

 

Messdiener-Wochenende „Ephata – Öffne dich!“ mit Besuch einer Taubstummen-Einrichtung

Am dritten November-Wochenende war es endlich so weit: Ein großer Teil der aktiven Messdiener/innen fuhren mit den beiden Betreuern Pfr. Manuel Peters und Irmgard Radke gemeinsam in die Jugendherberge Oberbernhards (Rhön) um sich schwerpunktmäßig mit den beiden Sinnen „Hören“ und „Sehen“ in vielerlei Facetten auseinander zu setzen.

Als Einstieg diente u.a. die einstündige Nachtwanderung zum Wegkreuz Steinbach - ohne Vollmond, Fackel oder Taschenlampe.

Mit Hilfe kleiner praktischer Übungen wurde das „Blindsein“, „Taubsein“ und sogar „Taubblindsein“ am eigenen Körper nachempfunden. Besonders gut passte dazu der Besuch mit Führung in dem Taubblindenheim Steinbach. Anschaulich wurde dort den Kindern und Jugendlichen von der Heimleitung gezeigt, wie der Alltag von seh- und taubbehinderten Menschen aussieht. Die vielen interessierten Fragen der Messdiener zeigten, dass sie sich sehr intensiv mit diesem Thema beschäftigten.

Ein besonderes Highlight war der Sonntags-Gottesdienst in der Jugendherberge: Über Text- und Liedauswahl bis hin zu Predigt und Fürbitten, komplett von den Minis vorbereitet unter Mitgestaltung des Pfarrers.
Dem Spaß- und Freizeitfaktor wurde natürlich an dem Mini-Wochenende auch Rechnung getragen: Lustig-wilde Spiele (wie Zeitungsschlagen, Werwolf) oder der Schwimmbadbesuch in der Ulsterwelle rundeten die drei Tage ab.

Wir hoffen, dass es allen mitfahrenden Minis genauso viel Freude bereitet hat, wie uns Betreuern. Übrigens, die nächste Messdiener-Freizeit steht schon fest: Vom Montag, den 18. Juli bis Samstag, 23. Juli 2016 (erste Sommerferienwoche) geht es nach Sylt .


 
 
 
 
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Messdiener beim "Tag der Sauberen Landschaft"

Die Messdiener haben Gemeinschaftssinn erwiesen. Ihre Teilnahme an der Aktion "Saubere Landschaft" am 14.03.2015, zu der die Stadt Vellmar aufgerufen hatte, blieb auch bei den Messdienern nicht ungehört. Voller Eifer sammelten die neun- bis zwölfjährigen Messdiener an der B7 am Schäferberg all das ein, was andere acht- und gewissenlos weggeworfen hatten. Hier erhielten sie einen beeindruckenden und auch erschreckenden Anschauungsunterricht darüber, wie manche Menschen mit unserer Umwelt umgehen. 

Das Wetter hatte es mit den Messdienern an diesem Tag nicht gut gemeint, denn sie hatten nicht nur mit dem weggeworfenen Müll, sondern auch mit Regenschauern zu kämpfen. Umso erfreulicher war dann die Stärkung, die sie nach getaner Arbeit bei der Freiwilligen Feuerwehr erhielten. Und dieser Dienst an unserer Umwelt schien den Messdienern doch Spaß gemacht zu haben, denn sie nahmen sich vor, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.