„Schule statt Fabrik – Arbeitende Kinder in Bangladesch“ lautet das Thema einer Fotoausstellung des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“, die bis zum 21. Januar (Mittwoch) in der Stadtpfarrkirche St. Blasius in Fulda zu sehen ist. Elf großformatige Displays mit Bildern des Fotografen K M Asad vermitteln einen Eindruck von der Lebenssituation ehemaliger Kinderarbeiter aus Bangladesch.
Schöner Erfolg für „Der Sturm auf dem See“ und für alle Beteiligten: Das Bildmotiv für den 37. „Früchteteppich“ in der Alten Kirche von Sargenzell hat vom 6. September bis zum 9. November 2025 über 51.000 Besucher aus nah und fern in den Hünfelder Stadtteil gelockt.
Die Kirche hat in den Alten - und Pflegeheimen einen wichtigen Platz, denn sie trägt für ihre schwerkranken, pflegebedürftigen Gemeindemitglieder eine besondere Verantwortung. Einen Einblick in die Altenheimseelsorge vermittelten Dechant Andreas Weber und Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller am Beispiel des Wohnstifts Hanau.
Die Katholische Akademie des Bistums Fulda widmet den Monat Januar der intensiven Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Erinnerungskultur und Fragen eines gelingenden gesellschaftlichen Miteinanders. Im Mittelpunkt steht dabei auch der Holocaust-Gedenktag am 27. Januar.
„Die eigene Welt scheint still zu stehen, während sich die Welt um einen herum weiterdreht“, so beschreibt Sonja Straberger-Hohmann, Koordinatorin Trauer des Malteser Hospizdienstes Fulda, die Erfahrungen von Trauernden.
Im Rahmen der VHS-Reihe „Grenzen|los” lädt die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Fulda am 20. Januar (Dienstag) um 19 Uhr zu einer besonderen Veranstaltung „Stimmen aus der Mystik“ mit Prof. Dr. Cornelius Roth und Dr. Alessandra Sorbello Staub ein.
Unter dem Motto „Blamieren & Kassieren“ wollen die erwachsenen Sternsinger der Stadtpfarrei Fulda auch in diesem Jahr an einem Abend durch Restaurants und Kneipen von Fulda ziehen. Termin ist der 10. Januar (Samstag).
Der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch ist erneut zum Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft katholischer Krankenhäuser in Hessen (AkKH) gewählt worden.
Seit mehreren Tagen sind im gesamten Bistum Fulda wieder Sternsingerinnen und Sternsinger unterwegs. Sie bringen den Segen zu den Menschen, schreiben ihn an die Haustüren und sammeln Spenden für benachteiligte und notleidende Kinder weltweit. Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen Aktion ist der Einsatz gegen Kinderarbeit, Beispielland ist Bangladesch.
Ein Besinnungswochenende der Exerzitienseelsorge Kassel findet vom 27. Februar (Freitag, 18 Uhr) bis 1. März (Sonntag, 13 Uhr) im Kloster Herstelle bei Beverungen in Ostwestfalen statt. Es steht unter dem Leitmotiv „Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil…“ (Ps 23,4a) und lädt dazu ein, sich in einer Atmosphäre der Stille selbst wahrzunehmen.
Beim Festgottesdienst zum Hochfest der Erscheinung des Herrn im Fuldaer Dom hat Weihbischof und Domdechant Prof. Dr. Karlheinz Diez am Dienstag die biblische Erzählung von den Weisen aus dem Morgenland als hochaktuelle Botschaft ausgelegt: Gott zeige den Menschen Wege zu Frieden und Versöhnung – leise, beharrlich und jenseits gängiger Machtlogik.
Rund um den Jahreswechsel 2025/2026 machen sich die Sternsingerinnen und Sternsinger bei ihrer 68. „Aktion Dreikönigssingen“ wieder auf den Weg zu den Menschen. Auch im Bistum Fulda werden die engagierten Mädchen und Jungen ihren Segen über den Haustüren anschreiben und Spenden für benachteiligte und Not leidende Kinder in aller Welt sammeln.
„Zusammen geht was“: Mit dieser Leitidee startet Prälat Christof Steinert in das neue Jahr. Während des Neujahrsgottesdienstes im Fuldaer Dom greift der Aufsichtsratsvorsitzende des Diözesan-Caritasverbandes Fulda das Caritas-Jahresmotto 2026 „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ auf. Er wirbt für Solidarität zwischen Jung und Alt und für einen Zusammenhalt, der Verantwortung teilt, gerade in einem Wahljahr mit wichtigen politischen Weichenstellungen. Zugleich deutet er den Jahresbeginn als „Schwelle“: Wer sich dem Unplanbaren stellt, kann im Gottvertrauen gelassener und verantwortungsvoller handeln.
Bischof Dr. Michael Gerber ruft zum Jahresschluss im Fuldaer Dom dazu auf, Verantwortung über den eigenen Kreis hinaus zu übernehmen. In einer Zeit von Polarisierung und Entsolidarisierung brauche es einen Perspektivwechsel hin zu Gemeinwohl und Menschenrechten. Gerber wirbt für die Fähigkeit, „ein Geschehen aus der Perspektive anderer zu sehen“ und plädiert für neue Allianzen. Für das Bistum Fulda kündigt er einen Klärungsprozess an: Aufgaben und Kräfte sollen neu gebündelt werden. Zugleich muss das Bistum manches loslassen und Zukunftsfelder gezielt stärken, damit die Kirche ihren Auftrag als Zeichen der Einheit und im Dienst des Gemeinwohls auch künftig verlässlich wahrnehmen kann.
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