Bistum Fulda

MISEREOR-Fastenaktion 2018


"Heute schon die Welt verändert?" - MISEREOR-Fastenaktion 2018 gemeinsam mit der Kirche in Indien


Ihre Spende am 17./18. März

Mit einem Festgottesdienst in der Frauenkirche in München hat MISEREOR seine 60. Fastenaktion eröffnet. Die gemeinsam mit der Kirche in Indien veranstaltete Aktion steht unter dem Leitwort „Heute schon die Welt verändert?“

Auf zwei Kontinenten, in Indien und Deutschland, setzen Christinnen und Christen gemeinsam Zeichen für Gerechtigkeit und Solidarität. Unsere Welt braucht Veränderung, um für alle und überall lebenswert zu sein. Die Fastenaktion lädt ein, weitere notwendige Schritte zu gehen, um allen Menschen ein Leben in Würde zu ermöglichen. Sie appelliert an die je eigene Verantwortung und sucht nach Möglichkeiten der Veränderung.

Klimawandel und städtische Armut in Indien

Gemeinsam mit der indischen Kirche nimmt die MISEREOR-Fastenaktion die Situation benachteiligter Bevölkerungsgruppen in Indien in den Blick. Mit guten Ideen wurden hier bereits Verbesserungen erreicht: Im westindischen Bundesstaat Maharashtra begegnen die Menschen mit selbst geschaffenen Wasserspeichern den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels; in der nordöstlichen Millionenstadt Patna stehen die besonders Benachteiligten in den Armenvierteln und die Förderung von Bildungschancen im Vordergrund.

Spendenkollekte am 5.Fastensonntag

Höhepunkt der Fastenaktion ist wie jedes Jahr der fünfte Sonntag der Fastenzeit, der MISEREOR Sonntag am 18. März 2018. Dann werden bundesweit die Gläubigen in allen katholischen Gottesdiensten über die MISEREOR-Arbeit informiert und um Spenden als Zeichen weltweiter Solidarität gebeten.

Quelle: MISEREOR 

 

 

Stichwort: Misereor


Stichwort: Misereor

Das Bischöfliche Hilfswerk Misereor gilt als das weltweit größte kirchliche Entwicklungshilfswerk. Es wurde 1958 von den deutschen Bischöfen auf einen Vorschlag des damaligen Kölner Kardinals Joseph Frings hin als eine Aktion gegen Hunger und Krankheit in der Welt gegründet. 


Der Name Misereor bezieht sich auf das im Markus-Evangelium überlieferte Jesus-Wort „Misereor super turbam“ (lat.), zu Deutsch: „Mich erbarmt des Volkes“. Sitz von Misereor ist Aachen. In einer „partnerschaftlichen Entwicklungszusammenarbeit“ mit den Ländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas will Misereor Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Das Hilfswerk prangert Ursachen von Armut und Unterentwicklung an und bemüht sich in Deutschland darum, das Bewußtsein für Not und Ungerechtigkeit in den Ländern der sogenannten Dritten Welt zu schärfen. 


Seit seiner Gründung brachte Misereor nach eigenen Angaben über 6,4 Milliarden Euro für mehr als 100.000 Hilfsprojekte auf. Jährlich führt Misereor in der mit dem Aschermittwoch beginnenden vorösterlichen Fastenzeit eine bundesweite Fastenaktion durch.

 

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